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International Networks on Free Energy => Themen in deutscher Sprache => Topic started by: dani1 on May 05, 2007, 10:50:24 AM

Title: Jarck-Device
Post by: dani1 on May 05, 2007, 10:50:24 AM
Hallo, ich habe mal versucht, das Patent von Uwe-Jarck anhand seinen Beschreibungen auf dem Papier zu "verkabeln" : Bitte um euer Feedback.

Anscheinend wird hier auch etwas "supressed" http://www.zpenergy.com/modules.php?name=News&file=article&sid=177
Um das zu behaupten, sollte allerdings ersteinmal etwas nachgebaut werden

Patentschrift:

http://l2.espacenet.com/espacenet/abstract?CY=gb&LG=en&PNP=WO9628882&PN=WO9628882
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on May 05, 2007, 12:09:31 PM
Hallo dani1,

gut das du diesen Thread aufgemacht hast, ich bin dabei das Gerät zu reproduzieren...

Ich würde die Rückleitungen anders verkabeln (normaler ...  und masse/minus in den Strudel zurückführen, Teil C)

Aber das werde ich später leicht anpassen können, beschränke mich gerade auf die Fragen die die Kelchspule betreffen;

- Wie groß sollte man die Kelchspulen machen
- Wie dick sollte der Draht sein
- Wie viele Windungen/Spulen gleicher Form für eine der Spulen A1 und/oder A2 einer Kelchspule
- wie dick wäre die Kelchspule
- wie stark sollten die A2 Spulendrähte verdrillt sein
- wie viele A2 Spulendrähte sollte man verdrillen

Ich denke ich werde meine Spule etwas kleiner machen als die 200KW Version die im Patent beschrieben wird ... dachte so an einen durchmesser (Kelchöffnung) von 17,5cm ... kommt darauf an wie groß die Oberfläche würde und die Drahtdicke die ich verwende. (Habe das Oberflächenintegral noch nicht berechnet ...)

Noch ein paar allgemeinere Fragen;

- Im Patent ist die Rede von 0,35m x 0,35m x 0,5m (l x b x h), der Maßstab passt aber nicht zu der Skizze im Patent, wie groß wären dann die untersten Spulen C !?!

-Welchen Magneten kann man nehmen, wie stark darf dieser sein / wie stark muss dann der Magnetstrudel sein (eventuell eMagneten einsetzen und regelbar machen)

:D


Title: Re: Jarck-Device
Post by: dani1 on May 05, 2007, 03:32:14 PM
Hallo Super + Interessierte,

- Wie gro? sollte man die Kelchspulen machen
Ich habe ausgehend von der Spule "1", deren Breite lt. Patent f?r das 200kw-Ger?t 20mm ist, die gesamte Zeichnung bema?t. M?glicherweise stimmt das wirklich nicht, aber ein Versuch ist es wert.

- Wie dick sollte der Draht sein
Ich habe einmal gelesen, dass bei dieser Art von Energie "Negativer Widerstand, Seike" sehr d?nne Dr?hte verwendet wurden, aber f?r die Power-Leitung Spulen C und zur?ck in den Kelch tendiere ich eher zu Lampendraht

- Wie viele Windungen/Spulen gleicher Form f?r eine der Spulen A1 und/oder A2 einer Kelchspule
3 lagig, bis alles bedeckt ist

- wie dick w?re die Kelchspule
Siehe Grafik

- wie stark sollten die A2 Spulendr?hte verdrillt sein
versuche es mit 3 d?nnen Kupferlackdr?hten mit einem Spinnrad

- wie viele A2 Spulendr?hte sollte man verdrillen
"mehere" , also mindestens 3

-Welchen Magneten kann man nehmen, wie stark darf dieser sein / wie stark muss dann der Magnetstrudel sein (eventuell eMagneten einsetzen und regelbar machen)
versuche es mit ein paar isolierten StabNeodyms+Nagel

Gru?, Dani
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on May 05, 2007, 05:36:46 PM
@ dani, bist du auch am nachbauen?  ;)

Ich habe mir heute erstmal die meisten Zutaten besorgt, n?chstes WE gehts dann an die Form f?r die Kelchspulen und vllt. an die Spulen selbst, auf das Epoxyd Zeug freu ich mich jetzt schon  :-X :-\ :P

bis dann, Super
Title: Re: Jarck-Device
Post by: dani1 on May 05, 2007, 06:42:32 PM
..war heute auf dem Schrottplatz. Ich habe da Kupferlackdrahtrollen gekauft. Aber: 1KG Kupfer im Verkauf 8Euro! Naja, ich habe jetzt 5 Rollen Draht in verschiedenen Durchmessern, aber 80Euro sind auch weg. (Der Schrottplatzheini schl?gt gnadenlos 100% drauf) Wahrscheinlich ist es bei eBay sogar billiger...

Ich ?berlege immernoch, wie ich am besten die Form mache. Vielleicht mit einer Schaumstoffrolle, Schn?ren und Pappmaschee? Oder ich gehe zu einem Drechsler

..Gru?, Dani
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on May 06, 2007, 05:00:09 AM
bevor du anfängst draufloszuwickeln mach vorher ein paar tests mit etwas Draht den du eh nicht brauchst, ich habe ja schon eine Ã,µ-Kelch-Spule gewickelt, Form war einfach aus Pappe zugeschnitten (2 mal) und über kreuz zusammengesteckt ... wenn man nicht die großen Spulenwindungen fixiert rutschen die sehr gerne über die kleinen und das nervt  ;)

Ich bin noch am tüfteln, entweder holzform oder bauschaum-form ... wahrscheinlich eine Mischung aus beidem, auf jedenfall aber außen drum herum eine Stütze/Klemme damit der Draht nicht verrutscht / oder man klebt gleich alles an ...

Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gustav22 on May 06, 2007, 05:14:48 AM
Hallo,
Eine stelle aus dem patent, ?ber die ich gestolpert bin:
Quote from: jarck_patent_WO9628882A1Da der Elektronenstrom des freien elektrischen Gleichstroms mit 88 Millionen Hz schwingt, der Elektronenstrom des herk?mmlichen Gleichstroms aber nur mit 730.000 Hz, besteht eine Unvertr?glichkeit zwischen beiden elektrischen Energiearten
Hat da schon mal jemand was davon geh?rt, von dieser 730-kHz-schwingung bei Gleichstrom?
Vielleicht 'nen link dazu?

Wenn ich selbst die spur aufnehmen m?sste, w?rde ich sagen
f?r PHI = 1,618 gilt:
PHI^4 = 6,85 (das ist mehr oder weniger gleich 7)

730 kHz x PHI^4 = 5 MHz
Also das kernspin-resonanzsignal, das ronotte gemessen hat....

Und hier noch ein zitat:
Quote from: Gabi on May 02, 2007, 08:01:37 AM
Die 7 als Faktor [....] w?rde ich auch ernst nehmen und so lassen. (UrAtome zerfallen in 7*7 fraktale Substrukturen ihrer Art, nach Besant/Leadbeater "Okkulte Chemie").

Irgendwelche anderen meinungen oder anregungen, wo diese 730.000 Hz herkommen bzw. was damit gemeint sein k?nnte?
Title: Re: Jarck-Device
Post by: dani1 on May 06, 2007, 05:20:21 AM
Quote from: Super on May 06, 2007, 05:00:09 AM
Ich bin noch am t?fteln, entweder holzform oder bauschaum-form ...
Vielleicht funktioniert ein Luftballon, Schn?re und Bauschaum f?r eine Negativ-Form?
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Heini on May 06, 2007, 05:48:53 AM
Hallo an alle hier im Forum,
ich bin recht neu hier, habe aber schon einiges gelesen. Bin scjon seit ca. 30 Jahren "Hobby-Elektroniker" und m?chte mich ebenfalls an diesem Jarck-Patent versuchen. Freue mich sehr dar?ber, dass dazu ein eigner Tread aufgemacht wurde.

Zun?chst wurde hier die Frage nach CuL-Draht gestellt. Ein Info dazu: Die Fa. Reichelt-Elektronik bietet jede Menge Draht zu guten Preisen an und liefert innerhalb von 2 Tagen. Vielleicht kann man sich da den Weg zum Schrottplatz sparen.

Wer Magnete ben?tigt wird beim "magnetladen" bestens bedient.  www.magnetladen.de . Auch hier wird z?gig geliefert.

Nun w?nsche ich allen Bastlern ein gutes Gelingen.

Heini

Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on May 06, 2007, 08:08:15 AM
QuoteIrgendwelche anderen meinungen oder anregungen, wo diese 730.000 Hz herkommen bzw. was damit gemeint sein k?nnte?

@ gustav, das hat mich auch verwirrt, Gleichstrom schwingt bekanntlich nicht!
Aber damit besch?ftige ich mich erst sp?ter ...

@ dani
Mein "Wickeltisch"  ;D  wird aus 4 Holzschablonen die gekreuzt aufgebaut werden bestehen, die sind leicht herzustellen und bringen auch gen?gend exakte rundungen hervor. Vier von den Holzschablonen Resten werden so neben 4 Schablonen angebracht, das 0.15 oder 0.25 mm (je nachdem welchen Draht ich nehme) zwischen ihnen frei bleibt. (siehe Skizze, leider nicht so gut geworden)
Eventuell werde ich alten Scheibenwischergummys noch anbringen um die Dr?hte nicht kaputt zu machen.

... n?chstes WE mehr dazu
Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on May 06, 2007, 11:01:37 AM
Quote from: dani1 on May 05, 2007, 06:42:32 PM
..war heute auf dem Schrottplatz. Ich habe da Kupferlackdrahtrollen gekauft. Aber: 1KG Kupfer im Verkauf 8Euro! Naja, ich habe jetzt 5 Rollen Draht in verschiedenen Durchmessern, aber 80Euro sind auch weg. (Der Schrottplatzheini schl?gt gnadenlos 100% drauf) Wahrscheinlich ist es bei eBay sogar billiger...

Ich ?berlege immernoch, wie ich am besten die Form mache. Vielleicht mit einer Schaumstoffrolle, Schn?ren und Pappmaschee? Oder ich gehe zu einem Drechsler

..Gru?, Dani

8 Euro sind schon OK !!

Der bezahlt an "Anlieferer 4-5 Euro"


Papmaschee.
Ohne viel Arbeit aus "Papierwolf" von Firmen in rauen Mengen  kostenfrei,

etwas Mehl dazu ,  auch Maisst?rke .

Geht auch mit Styrophor , wenn Du die Form nachher herausl?sen willst.
Mit Benzin auf-l?sen.

Styrpor und Benzin (auch Benzol) ergibt eine Wunderbare Plastikmasse die Du formen und kneten kannst !
Du wirst stauen wievie sich ein einem Schraubglas aufl?sen l?sst wenn Du nur
1cm F?llh?he L?sungsmittel vorher im Glas hattest,

Es muss wirklich nicht alles "teuer" sein , was ein "Hobby" angeht . Nur paar Gedanken
verwenden ...
PESE
Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on May 06, 2007, 11:17:05 AM
Quote from: Super on May 06, 2007, 08:08:15 AM
QuoteIrgendwelche anderen meinungen oder anregungen, wo diese 730.000 Hz herkommen bzw. was damit gemeint sein k?nnte?

@ gustav, das hat mich auch verwirrt, Gleichstrom schwingt bekanntlich nicht!
Aber damit besch?ftige ich mich erst sp?ter ...

@ dani
Mein "Wickeltisch"  ;D  wird aus 4 Holzschablonen die gekreuzt aufgebaut werden bestehen, die sind leicht herzustellen und bringen auch gen?gend exakte rundungen hervor. Vier von den Holzschablonen Resten werden so neben 4 Schablonen angebracht, das 0.15 oder 0.25 mm (je nachdem welchen Draht ich nehme) zwischen ihnen frei bleibt. (siehe Skizze, leider nicht so gut geworden)
Eventuell werde ich alten Scheibenwischergummys noch anbringen um die Dr?hte nicht kaputt zu machen.

... n?chstes WE mehr dazu

Nein DC schwingt nicht , treibt aber offensichtlich die Spulengeschichte , in Verbindung mit Magnet AN !. 
Das muss weniger verwirren als das Jarck Patent das Wechselstrom !! In einem
"Magnetplatten-Akku" speichert und als Wechselstannung (dergleichen Form und Frequenz wieder "herausgibt".

F?r mich als Fachmann in dem Bereich . Neu (aber nie unglaubw?rdig) , denn es gibt
zuviel (auch in der Physik) was zuerst "gebaut" und dann erst best?tigt wurde.
(Flugzeug bis zum Laserstahl) . Was ist alles Wissen - aber nicht erkl?rbar ?
Eine HUMMEL kan physikalisch "unm?glich" fliegen !!!
Aber die Hummel weis nichts von Physik , die das folglich erst noch die Formel zu
finden hat.
Die Elektrizit?t , ist "unerforscht" und das was man "glaubt" , kann gegebenenfals
NICHT stimmen . Also weiss niemand was mit Spulen Magneten TPUs usw . los ist.
Probieren kann die L?sung bringen , die Physik , wird es sp?ter erkennen und gegebenenfalls
Formeln aus neuen Erkentnissen aufbauen.

Pese
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on May 06, 2007, 12:33:38 PM
Quote from: dani1 on May 05, 2007, 10:50:24 AM
Hallo, ich habe mal versucht, das Patent von Uwe-Jarck anhand seinen Beschreibungen auf dem Papier zu "verkabeln" : Bitte um euer Feedback.

Hallo dani1,

Habe mal drei Fragezeichen reingemalt, wo ich zweifle.
Ist der Verbraucher mit Minus wirklich mit am Eingang der A1/A2/A3-Spulen ?
Sind die Ausg?nge der A-Spulen mit den Ausg?ngen der B-Spulen verbunden ?
Wo landet der Minuspol der C-Spulen ? Was ist das f?r ein Zopf ?
Gibt es eine direkte oder eine induktive Verbindung zwischen dem Minusende der C-Spulen und dem Minusende des Verbrauchers ?

(https://overunityarchives.com/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.torkado.de%2Fimg6%2FjarckVerkabeltA.jpg&hash=663574045413f2060e14b8aabb62a7f4e456d3bf)

Noch eine andere Frage:
Was passiert bei Kurzschluss ?
Ist das ein Riesenverbrauch und schaukelt sich das Ding dann hoch ?
(Habe gestern nochmal den Film "Das Philadelphia-Experiment" gesehen ...)

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: dani1 on May 06, 2007, 03:26:11 PM
Hallo Gabi,

Sch?n, dass du dir um die Verkabelung auch Gedanken machst. Versuche doch einfach mit "Start->Ausf?hren->mspaint" das Bild zu retuschieren und zeichne deine favorisierte Verkabelung ein.
zum "Philadelphia Experiment": Ich glaube, dass dann h?chstens irgendwo ein Draht kurz durchbrutzelt.

Sch?ne Gr??e,
Dani
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on May 06, 2007, 05:34:34 PM
Quote from: dani1 on May 06, 2007, 03:26:11 PM
zum "Philadelphia Experiment": Ich glaube, dass dann h?chstens irgendwo ein Draht kurz durchbrutzelt.

Hallo Dani,

ja, das denke ich auch. Aber hoffentlich irren wir uns nicht. Bei Gleichstrom sind die Blitze eher, l?nger, dicker, hei?er. Wer wei?, ob dann noch Kabel gebraucht werden, wenn es richtig raucht ?
Die Wechselstromschalter gehen auch nicht, die verbrutzeln zu schnell vom Trennfunken. Man sollte also echte (lange) Sollbruchstellen (d?nne Drahtstellen) einbauen, bevor irgendwelche Schwellen ?berschritten werden. Auf der Eldrige ist auch nichts durchgebrannt. Was glaubst Du wohl, was die f?r Energiequellen hatten (keine Frage, bitte nicht beantworten) ? Zum Gl?ck waren die Verst?rkerr?hren aus Glas. Ob man heutzutage mit einem Beil so erfolgreich w?re ? Dicke Drahtspulen durchhacken ? Am besten Dynamit bereitlegen.
Aber was die gemacht hatten, war etwas anderes. Eine technische Merkaba ist geometrisch anspruchvoller. Doch drei Drehfelder waren es immerhin auch (TPU) ...
?be seit 1996 die innere Merkaba-Meditation nach Drunvalo. Drei Drehfelder, drei Drehgeschwindigkeiten (Faktor Goldener Schnitt). Man l?sst Energien flie?en in einer bestimmten geometrischen Form, l?sst sie sich r?ckgekoppelt aufschaukeln, verbiegt damit Raum und Zeit, bis sich ein psychisch erzeugtes UFO bildet. Flugtauglich (Materietransport, nicht blo? astral). Verliert man die Konzentration, ist die Energie verpufft, nix passiert mehr. Hatte aber noch keine nennenswerten Erfolge. ?be leider nicht t?glich, ganze Jahre habe ich ausgelassen.

Der Erfinder Jarck meint, mit dem ?therwirbel irgendwelche Teilchen einzusaugen.
Ich denke, der in R?ckkopplung entstehende Wirbel richtet sich gegen die Atome in der Magnetspitze bzw. gegen das Kupfer der Spulen und die Folge ist wieder eine Materie-Aufl?sung. Also ein H?tchen(Polschuh) aus Eisen w?re da wohl falsch. Weiter hinten ist die Power weg. Die Bruchst?cke erscheinen im Kupferkabel als Strom, grobe Brocken (viel Speed,viel Spin) vorn, Elektronen hinten. Man kann nicht mit soviel beliebigen Baugr??en eine Teilchenerzeugung erwarten. Und w?rden fertige Teilchen angesaugt, dann w?re der Saugstrahl tausende Kilometer lang und das Ding w?re unpraktikabel gef?hrlich. Das h?tte Jarck gemerkt.
Blo? die Kelch?ffnung und die Gegenseite davon sollte man auf unbewohntes Gebiet lenken. Die Flachspule A3 ist die Umlenk-Rolle f?r den Wirbel (Emitter seitlich), nicht blo? Abschirmung.
Wie ich darauf komme ?
Spiralantennen sind Breitbandempf?nger.
Die Flach- und Kegelspulen in passiven Wandentfeuchtungsger?ten haben einen ?hnlichen Aufbau (Kelch nach oben), gleiche Drehrichtung. Die Spiralen sind offen. Keinerlei Stromquelle, Batterie etc.. Aber wirken durch meterdicke W?nde. Statt dem Magneten haben sie die Gegenspule zu A3, das reicht dort, um zwei S?dpole gegeneinander zu stellen. Der Ansaugkegel (Hauptachse nach oben und unten) ist sogar dort gesundheitlich sch?dlich bei Daueraufenthalt.
Ich w?rde das Kelch-Ding wie einen Radarreflektor betrachten. Geh?use aus ? Alu (8*1.618) ? Holz ? Silber (29*1.618)? Molybd?n (26*1.618) ? Cadmium/Indium (60*1.618/2) ?

Ich w?rde bei den oberen Fragezeichen (im Bild) die Kabel weglassen, und unten das Minus an den Eingang von A2 legen. (War aber unklar ausgedr?ckt: pdf-Seite10=Patentseite8, Zeile 7). Dann A2 parallel zu A1 und A3. A3 muss viel d?nneren Draht haben, damit sie mehr Widerstand hat als die anderen.
In den Patentanspr?chen Seite 18/16 steht bei Punkt 7 noch etwas ?ber einen zweiten getrennten Kreislauf.

(https://overunityarchives.com/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.torkado.de%2Fimg6%2Fjarck2.gif&hash=2599dc6b1587033f680de51ad042b6d2c1203a99)

Zum Bauen habe ich zuviel Schiss, vor Funken und unbeherrschbaren Komplikationen.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on May 07, 2007, 09:14:07 AM
Quoteja, das denke ich auch. Aber hoffentlich irren wir uns nicht. Bei Gleichstrom sind die Blitze eher, l?nger, dicker, hei?er. Wer wei?, ob dann noch Kabel gebraucht werden, wenn es richtig raucht ?

@ gabi, so weit sind wir ja noch nicht und wie ich schonmal gesagt habe w?rde ich mich auch ?ber den Effekt eines explodierenden etwas freuen  :D

(Ihr w?rdet dann sicher in den Nachrichten davon h?ren *ggg*)

=> Im Patent steht aber das sich nichts aufschaukelt, also keine Begrenzungen gebraucht werden ...

Der zweite Kreislauf ist eine 2. Kelchspule die so aufgebaut ist wie die erste und nur dazu dient einzuschalten (siehe dani's 1. bild)


Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on May 07, 2007, 06:01:19 PM
Habe in meinem letzten Posting herum-editiert.
Dort steht jetzt ein neues Bild.

Irgendwie sieht das alles komisch aus.
Innen entlang w?rde ich jetzt doch nichts legen.
Vielleicht sollte das ?u?ere Spulenende von A3 offen bleiben ?

Vielleicht spielen die Drahtverkopplungen der A-Spulen keine gro?e Rolle, weil der ?therwirbel sowieso alles ?berbr?ckt.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on May 08, 2007, 06:54:00 AM
@ dani1 und Andere die dieses Ger?t nachbauen

Was f?r eine Drahtdicke nehmt ihr und wie gro? macht ihr eine Kelchspule?

Ich habe eben mal f?r einen Durchmesser der gr. ?ffnung von 23.5cm ?berschlagen, wenn ich 0.25mm dicken Draht nehme  ...  naja  :o
Title: Re: Jarck-Device
Post by: reader on May 08, 2007, 07:04:40 AM
Hallo, ich muss erst ein Spinnrad besorgen und aus 3*0,3 mm einen verdrillten Kupferlackdraht zu drehen. f?r die hintersten gr??en Abnehmerspulen h?tte ich 1mm Lackdraht, f?r die unterste Lage am Kelch mehrlagig den 0,3mm Draht (Kelchgr??e = 1/2 der Zeichnungsbemassung)

--Wie kommst du auf die 23.5cm?
Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on May 08, 2007, 07:19:39 AM
Quote from: reader on May 08, 2007, 07:04:40 AM
Hallo, ich muss erst ein Spinnrad besorgen und aus 3*0,3 mm einen verdrillten Kupferlackdraht zu drehen. f?r die hintersten gr??en Abnehmerspulen h?tte ich 1mm Lackdraht, f?r die unterste Lage am Kelch mehrlagig den 0,3mm Draht (Kelchgr??e = 1/2 der Zeichnungsbemassung)

--Wie kommst du auf die 23.5cm?
dani
Ich w?rde es nicht verdrillen,
aber wenn = einen Hacken in Bohrmaschinenfutter eipannen
und 2 Mann in ben?tigter Entfernung  festhalten lassen (oder mit 2. Hacken halten)

Einfach , und hat wohl "Jeder" bei der Hand.
Title: Re: Jarck-Device
Post by: reader on May 08, 2007, 07:24:26 AM
Der verdrillte Draht muss lt. Patent sooft um den Kelch gelegt werden, bis er ganz davon bedeckt ist. Und dasselbe nochmals f?r die Erregerspule dar?ber. Da wird viel verdrillter Draht n?tig, und bei diesem d?nnen 0,03mm glaube ich, dass es mit dem Spinnrad das einfachste ist, da er dann gleich zum abwickeln auf einer Rolle ist.
Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on May 08, 2007, 08:11:16 AM
Quote from: reader on May 08, 2007, 07:24:26 AM
Der verdrillte Draht muss lt. Patent sooft um den Kelch gelegt werden, bis er ganz davon bedeckt ist. Und dasselbe nochmals f?r die Erregerspule dar?ber. Da wird viel verdrillter Draht n?tig, und bei diesem d?nnen 0,03mm glaube ich, dass es mit dem Spinnrad das einfachste ist, da er dann gleich zum abwickeln auf einer Rolle ist.


Naja , wenn es um Kilometer geht , mag Deine Idee zu realisieren sein.  Ich selbst habe 20 Meter Dr?hte f?r
HF (!) Zwecke verdrilt.
Hiermit ersparte ichmir Coax-Leitungen , d.h. abgeschirmte Leitungen.
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on May 08, 2007, 06:42:34 PM
Hallo an Alle,

zwar wei? ich nicht, ob es jemanden interessiert, aber ich habe mal ein Bildchen zum von mir vermuteten Effekt gemacht.
Es wird zwar immer weniger r?tselhafte FE, kann aber daf?r mehr Akzeptanz in Fachkreisen finden (bin Physikerin).

(https://overunityarchives.com/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.torkado.de%2Fimg6%2Fjarck4.gif&hash=09cd16bd0ed06cf05ec719584c3edf221a37c2d5)

Wenn so ein Ding mal im Dauerbetrieb l?uft, muss es regelm??ig aufs Milligramm gewogen werden. Dann kommt schnell raus, ob es sich selbst (eigene Materie verbraucht) oder eine andere Quelle anzapft.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Heini on May 15, 2007, 12:49:42 PM
Hallo an alle Jarck-Device interessierte Leser,
ist jemand von Euch am basteln ? Ich bin dabei mir eine Form aus Holz auf der Drechselbank zu erstellen. Habe auch bereits Kupferdraht gekauft und die Stabmagneten sind gestern eingetroffen. Mir ist da aber noch etwas unklar. In dem Patent steht, dass das Ger?t zum Start einen eigenen Satz Wicklungen erhalten soll. Nachdem dann die Spulen C1-C3 Spannung und Strom liefern dann k?nnen die Starterspulen ab- bzw. umgeschaltet werden und ebenfalls zur Erzeugung der Wirbelfelder beitragen. Mich interessiert ob jemand bereits eine Idee dazu hat. Sollte man die Umschaltung mittels mechanischem Relais oder eventuell durch Halbleiter realisieren?
Ich w?rde mich ?ber ein paar Ideen freuen

Heini
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on May 15, 2007, 02:28:27 PM
Hallo Heini,

>Habe auch bereits Kupferdraht gekauft

Was hast Du denn f?r eine Drahtst?rke genommen ?
Wenn man da mal rumrechnen will, auch wegen der Widerst?nde, muss man das wissen. Der Begriff "d?nner Draht" ist sehr dehnbar.

>und die Stabmagneten sind gestern eingetroffen.

Was hei?t "die" ?
Willst Du das Ding zusammensetzen ?
Auf Seite 9 des Patentes (Seite 11der pdf), Zeile 20, steht, dass der Magnet mit 2 Millionen Hz schwingt. Das ist eine Wellenl?nge von 149.4 m elektromagnetisch (Resonanz Stickstoff), und akustisch in Kupfer als 16. Harmonische der elektromagnetischen (150m w?rde ich deshalb als Lagenkabell?nge nehmen (edit: lieber doch nicht, siehe n?chstes Posting von mir) und daraus die Dicke ausrechnen, siehe unten).
Und in Neodym und wer wei? was noch da drin ist ?

Die Originall?nge betr?gt vermutlich 24 cm (6*Breite=6*4cm).
150m / 0.24 m = 625 = 5^4

Wenn der Magnet die 5^4-Resonanz zur Luft (Z=7, oder zum Silizium der Erde Z=14 ?) braucht, dann sollte er im Ganzen bleiben, sonst ist er verstimmt wie eine gesprungene Glocke.
(Neodym hat Z=60=6*5*2=30*2=SiO2 * 2=(14+8+8) * 2=Sand,Felsen)

Es d?rfte ein Riesen(kosten)problem sein, einen ma?genauen  Magneten zu finden.

Weiter oben (Zeile 19) steht, dass der ?therwirbel mit 1 Billionen Hertz schwingt. Das sind 1000 GHz. Wisst ihr, was das f?r eine Wellenl?nge ist ?
0.3 mm
und Kupferresonanz ist f?r N=22 bei L=0.295 mm  (1015.9 GHz)
Zufall ?

Hatte er diese Drahtdicke genommen  (und deshalb vielleicht diese Frequenz erzeugt ?) ? Oder  muss das 'Gegenteil' genommen werden ?: Drahtdicke 0.295mm * 0.618 = 0.182 mm  ?

Hier die Rechnung zur Drahtdicke mit Vorgabe Lagenl?nge 150 m:
Kelchl?nge entlang Profil = 31 cm
Mittlerer Wicklungsdurchmesser gesch?tzt: 12 cm
--> L?nge 12 cm * Pi = 37.7 cm
gegeben: Gesamtl?nge pro Lage: 150 m = 15000 cm
31 cm / x cm * 37.7 cm = 15000 cm
Drahtdicke mit Lack: x = 31 * 37.7 / 15000
     = 0.0779 cm = 0.78 mm 
H?lfte: 0.39 mm
H?lfte: 0.194 mm

Ich w?nsche Dir gutes Gelingen. Aber wenn es nicht gleich funzt, dann muss der Magnet im Ganzen sein. Auch die Spitze sollte erst NACH dem Magnetisieren rein, weil dann (vermutlich) der Magnetfeld-Knick an der Oberfl?che st?rker ist.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on May 16, 2007, 02:00:03 AM
An Alle,

Quote from: Gustav22 on May 06, 2007, 05:14:48 AM
Eine stelle aus dem patent, ?ber die ich gestolpert bin:
Quote from: jarck_patent_WO9628882A1Da der Elektronenstrom des freien elektrischen Gleichstroms mit 88 Millionen Hz schwingt, der Elektronenstrom des herk?mmlichen Gleichstroms aber nur mit 730.000 Hz, besteht eine Unvertr?glichkeit zwischen beiden elektrischen Energiearten
Irgendwelche anderen meinungen oder anregungen, wo diese 730.000 Hz herkommen bzw. was damit gemeint sein k?nnte?

Wichtige Mitteilung:

Mein Mann Frithjof M?ller hat heute getr?umt (ist ernst zu nehmen, er trifft sehr oft unglaubliche Wahrheiten durch Tr?umen. Ich sch?tze, Yarck hatte dieselbe Quelle.),
dass die Bema?ung der Yarck-Teile ein absolutes Muss ist, um das Ding zu starten. Und zwar mehr die Zahlen als die Zeichnung.
Er kam mit folgender Mitteilung aus dem Bett (ohne Rechnen):

Die Frequenz 730 kHz muss beim Starten eingehalten werden.
Daraus folgt die L?nge der Startspule A1 und daraus die Drahtdicke 0.3 mm .

Ich habe nachgerechnet (wie oben):
L=c/f = 410.548 m
d=31cm*38cm/41055cm=0.0287 cm = 0.29 mm

Die 38 (=12cm*Pi) als mittlerer Kelchumfang ist von mir gesch?tzt, muss ich mal genau ermitteln.

Aber egal, die L?nge einer Lage L=410.548 m ist vorgegeben und da muss man mit Wickeln aufh?ren, vielleicht sogar unabh?ngig von der Drahtdicke. Dicke d ist ja mit Lack, da k?nnte auch 0.25 mm f?r den Draht (ohne Lack) stimmen.

Weiterer Hinweis von mir: Der Draht 0.3mm wird nicht so preiswert angeboten wie andere, weil viel weniger verkauft wird. Wegen der Kupfer-Resonanz geht er seltener kaputt. Ob das aber hier der Sinn und Zweck ist, da bin ich mir nicht sicher (wenn er sich aufl?sen soll in Energie). Aber Frithjof schw?rt auf die 0.3mm . Er ist ja der Entdecker des Compton-Resonanzgesetzes
http://www.aladin24.de/htm/EResonanz.htm (http://www.aladin24.de/htm/EResonanz.htm) .

Kupfer hat eine besondere Eigenschaft. Die Schallgeschwindigkeit in Kupfer ist genau 2^16 mal kleiner als die Lichtgeschwindigkeit, und zwar genau bei der Temperatur um 10 ?C . Dort werden elektromagnetische Schwingungen ideal in Vibrationen umgesetzt. M?glicherweise spielt das auch noch eine Rolle.


MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gustav22 on May 16, 2007, 03:07:41 AM
Hallo Gabi,
Quote from: Gabi on May 16, 2007, 02:00:03 AM
L=c/f = 410.548 m

bin da auch (in anderem zusammenhang) am ?berlegen.

Aber ob man hier wirklich mit der "lichtgeschwindigkeit im vakuum" rechnen darf?
Denn:
"Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elektrischen Signalen ?ber Kabel
betr?gt etwa 2/3 der Lichtgeschwindigkeit" (gefunden auf http://www.sengpielaudio.com/Rechner-wellenlaenge.htm)

Dann w?re doch die wellenl?nge und damit die richtige drahtl?nge gr??er?

Was meinst Du dazu?

edit:

Quote...die wellenl?nge und damit die richtige drahtl?nge gr??er?
Die o.g. frage war falsch und h?tte hei?en m?ssen:
Dann w?re doch die wellenl?nge in kupfer um ca. 1/3 k?rzer und deshalb m?sste auch die ideale drahtl?nge k?rzer sein?

Denn:

Im vakuum gilt (ungef?hr):
Signalgeschwindigkeit c = 300.000.000 m/s (= lichtgeschwindigkeit)
Also ergibt sich die wellenl?nge L im vakuum wie folgt:
L = 300.000.000 m/s : 730.000 Hz = 411 m
Das w?re also die optimale l?nge eines "leiters aus vakuum"

In kupfer gilt (ungef?hr):
Signalgeschwindigkeit v = 200.000.000 m/s (weil 2/3 von c)
Also ergibt sich wellenl?nge L in kupfer wie folgt:
L = 200.000.000 m/s : 730.000 Hz = 274 m
Das w?re also die optimale l?nge eines leiters aus kupfer
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Heini on May 16, 2007, 05:57:53 AM
Hallo Gabi,

zuerst mal vielen Dank f?r deine promte und ausf?hrliche Antwort. Du bist auf viele Details sehr ausf?hrlich eingegangen. Ich bin kein Physiker und darum sind diese Dinge sehr wichtig f?r mich. Mu? aber noch etwas dar?ber nachdenken.
Zun?chst aber zu deinen Fragen. Ich verwende eine Drahtst?rke von 0,28 mm. Nun h?ngt der Widerstand einer Spule von verschiedenen Faktoren ab. Der Ohmsche Widerstand wird nat?rlich von der Drahtst?rke bestimmt. Dann kommt aber der induktive Widerstand ins Spiel. Er ist ja sehr stark von der Frequenz aber auch von der Art der Wicklung abh?ngig. Im Patent wird geschrieben, dass die einzelnen Spulen seriell aber auch parallel geschaltet sein k?nnen. Auch hier k?nnen unterschiedliche Widerstandswerte entstehen.

Als Stabmagnet m?chte ich einen Neodym-Magnet einsetzen. Er ist zylindrisch mit einem 15mm Durchmesser und 100mm L?nge. Meine Idee ist in der Tat ev. einen weiteren gleichartigen Magnet dahinter zu "kleben". Du gibst zu diesem Thema zu bedenken, dass der "Magnet" mit extrem hoher Frequenz schwingt und es daher zu Problemen bei zusammengesetzten Magneten kommen kann. Nach meiner Meinung schwingt nicht der Magnet selbst sondern nur das von ihm erzeugte Magnetfeld. Bei dem zusammengesetzten Magnet verbindet sich das Feld jedoch zu einem einzigen Feld. (Ich werd?s einfach mal ausprobieren).

In deinem 2. Beitrag mit der Idee deines Mannes schreibst du (wie auch im Patent zu lesen) von einer Frequenz von 730 kHz. Diese Frequenz ist ja offenbar im "normalen" Gleichstrom enthalten. Meine Frage dazu: was schwingt denn da ? Bezieht sich diese Frequenz auf die Elektronenbewegung oder vielleicht auf Signalweitergabe (Elektrizit?t von Elektron zu Elektron) ? Vielleicht hast du eine plausible Erkl?rung dazu ?

Gru? Heini
 
Title: Re: Jarck-Device
Post by: reader on May 16, 2007, 06:39:25 AM
..Wenn da mal bei 730kHz nicht so was angezapft wird...
Ich kenne jemanden, der hat in seinem Garten Kabel vergraben, und dadurch einen Sender angezapft. Das bekommen die raus, und dann folgt eine saftige Geldstrafe...

http://en.wikipedia.org/wiki/CKAC_(AM)  <---Dieser Link muss mit copy/paste aufgerufen werden
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on May 16, 2007, 06:59:01 AM
Quote from: Gustav22 on May 16, 2007, 03:07:41 AM
2/3 der Lichtgeschwindigkeit

Dann w?re die Kabell?nge kleiner und die Drahtdicke gr??er.
W?re 0.45 mm noch als d?nn zu bezeichnen ?

Aber wir denken, dass es hier nicht um die herk?mmlichen elektrischen Str?me geht (Elektronen), die gibt es noch nichtmal am Ausgang. Es sind einfach mehrere ?therhierarchien involviert.

Quote from: Heini on May 16, 2007, 05:57:53 AM
Der Ohmsche Widerstand wird nat?rlich von der Drahtst?rke bestimmt. Dann kommt aber der induktive Widerstand ins Spiel. Er ist ja sehr stark von der Frequenz aber auch von der Art der Wicklung abh?ngig. Im Patent wird geschrieben, dass die einzelnen Spulen seriell aber auch parallel geschaltet sein k?nnen. Auch hier k?nnen unterschiedliche Widerstandswerte entstehen.

Ja, das macht das Ganze mehrdeutig. Aber schlimmer ist, dass ?ber die Art und St?rke des Magneten nichts ausgesagt ist.
Ich denke, man muss die Anzahl und Schaltung der Lagen von A2 und/oder A1 an den benutzten Magneten anpassen. Die beiden S?dpole m?ssen gleich sein. Wenn der Magnet sehr stark ist, m?ssen mehr Lagen Kelchspule drauf.

QuoteNach meiner Meinung schwingt nicht der Magnet selbst sondern nur das von ihm erzeugte Magnetfeld.

Wenn Du recht hast - umso besser. Du sagst uns doch hoffentlich Bescheid, wenns klappt...
Aber h?tte man dann nicht ?fters mal (per Zufall) den Yarckschen 200kW-Effekt erlebt, wenn man 2 S?dpole aufeinander richtet ?
Hier ist allerdings noch die A3-Spule, die eine Art (Strahlungs-) Wand bildet, und die Magnetlinien des Nordpols nicht mehr durchl?sst. Erst so entsteht das asymmetrische Magnetfeld (quasi ein Nordpol-Monopol).

QuoteIn deinem 2. Beitrag mit der Idee deines Mannes schreibst du (wie auch im Patent zu lesen) von einer Frequenz von 730 kHz. Diese Frequenz ist ja offenbar im "normalen" Gleichstrom enthalten. Meine Frage dazu: was schwingt denn da ? Bezieht sich diese Frequenz auf die Elektronenbewegung oder vielleicht auf Signalweitergabe (Elektrizit?t von Elektron zu Elektron) ? Vielleicht hast du eine plausible Erkl?rung dazu ?

Letztendlich muss Gleichstrom immer schwingen, weil jede Materie, egal ob materiell oder feinstofflich oder superfeinstofflich (Licht) wirbeln und pumpen muss. Sie existiert nur als Wirbel.
http://www.torkado.de/pdfs/rz146_2007.pdf

Wenn wir mal das Kupfer anschauen, dann k?nnen die 10^12 Hz auch phonische Schwingungen sein, die sind 2^16 mal langsamer, also auch 2^16 mal kleiner
0.295 mm / 2^16 = 4.5 nm
Bei 9.0057 nm (Z=29, N=7) haben wir ?brigens die Superresonanz (33-2*13=7).

Also die 10^12 Hz k?nnen mit der Resonanz bei N=6 zu tun haben. Das ist 2^6=64 mal gr??er als die Grundwelle des Atoms.
Genau in dieser Gr??enordnung liegen auch die Abst?nde zwischen den UrAtomen (als Faktor, aber 2^13 mal kleiner), n?her kommen die sich einfach nicht. Warum wohl ? Weil sie (bzw. die Fl?sse ihrer Aura) mechanisch so weit schwingen und pulsieren.

Zum Gleichstrom sagt Frithjof:
Aus der K?rperschallschwingung des Magneten und aus der elektromagnetischer Schwingung der Kelchspule entsteht durch verbundene Wechselstrominduktion die Ausl?schung der Perioden, und aus der Energie wird Gleichstrom.

Ich ?bersetze das in  - geordneter Wirbelzerfall -.
(Da sind wir leicht unterschiedlicher Meinung. Man wird es anhand von W?gung ermitteln m?ssen.)
F?r mich erkl?rt sich so der Hutchison-Effekt und das Leichterwerden von Space-Sonden.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on May 16, 2007, 11:37:26 AM
@ Gabi, jap lebe noch -> viel zu tun (u.a. ?-?therengeriekraftwerk v.2.0)
P.S.: Ich nutze 0.3mm Lackdraht, ca. 200 Meter p. Sp., meine Kelchspule ist aber auch nur so gro? wie ein echter Kelch  :D

@ Heini, die beiden identischen Kelchspulen steckst du ineinander, du musst, wenn es einmal l?uft, die starter Kelchspule nicht weiter verwenden! Mach dir also dar?ber erst Gedanken wenn es sich auch lohnt  ;)
Zu deinem Magneten, wenn du soweit bist, versuche lieber einen normalen Stab-Eisen-Magneten wie man ihn aus der Schule kennt, die sind nicht so gigantisch stark ... aber probier es ruhig mal aus

Mein Projektstatus: Spule A3

(Wer Kupferlackdraht sucht, mal nach "sauter-shop" googeln, preise sind ganz ok finde ich)
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Heini on May 16, 2007, 01:18:39 PM
An alle, vielen Dank f?r die Tips. Man kann nie genug Denkanst??e bekommen. Noch bin ich bei der Planung der meisten Arbeiten. Die Wirbeltheorie und die Beschreibungen der Torkados durch Gabi in einigen Dokumentationen ist hoch interessant und scheint mir die einzige M?glichkeit zu sein um Energie aus dem "NICHTS" zu gewinnen. Auch die Berechnung der Kupferdrahtl?nge durch Gustav22 werde ich bei meinem Nachbau ber?cksichtigen. Ich nehme an dass der Draht der Kelchspule 274m lang sein sollte. Die Spiralspule hat ja die Aufgabe das "eingefangene" Wirbelfeld zu verst?rken und zu beschleunigen, sowie zu komprimieren. Da ?brigens hierzu mind. 3 Dr?hte verdrillt werden m?ssen, wird der entstehende 3-fache Kupferdraht erheblich dicker. Daraus stellt sich mir die Frage ob man dann lieber d?nneren Draht verdrillt oder ob es erheblich mehr Wicklungslagen sein sollten.

@Super, du schreibst, dass die Betriebs-Kelchspule und die Starter-Kelchspule ineinander gesteckt werden sollen. Was machst du mit der 2. Spiralspule und der Flachspule (Tesla-Spule) ?
Habe nochmal herumget?ftelt und mir eine Umschaltung ?berlegt, die ihr im nachfolgen Bild sehen k?nnt. Es ist bisher nur ein erster Entwurf ohne exakte Details. Aber irgendwie m?chte ich nicht so einen gro?en Aufwand treiben und ALLE Spulen doppelt ausf?hren wenn sie nur f?r den Bruchteil einer Sekunde gebraucht werden.

Zur Erkl?rung: Wenn die erste Spannung einer Fremdstromquelle an die A-Spulen angelegt wird, dann sollte der bekannte Vorgang in Gang gesetzt werden und es kommt zu einer Induktion in den C1-C3 Spulen (lt. Patent ist es Gleichstrom). Wenn man nun einen Kondensator daran schaltet, so wird dieser nach einer E-Funktion geladen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt ist die Spannung so hoch dass das Relais anzieht und mit seinen Kontakten die A-Spulen von der externen Stromquelle abschaltet und an den Kondensator und C1-Spule anschaltet. Dadurch wird sofort "erzeugter Strom" durch die A-Spulen gepumpt und das System sollte nun autonom arbeiten.

?ber weitere oder andere Ideen w?rde ich mich freuen.

Gru? Heini

Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on May 16, 2007, 02:13:02 PM
Hallo Heini,

Warum ist Deine Polung genau falsch herum ? Hier w?rde negative Ladung von innen nach au?en flie?en im Kelch.
Das Magnetfeld muss aus dem Kelch heraus gerichtet sein, damit im Kelchhals ein S?dpol entsteht. Also Fluss vom gro?en Radius zum Kleinen, und zwar negativer Ladungsfluss (kein Strom im Sinne der Technischen Stromrichtung). Au?en Minus, innen Plus. Wie im Patent geschrieben.
Bist Du der Meinung, dass die richtige Induktion in C1 erst beim Abschaltimpuls entsteht, und deswegen hast du die Polung verdreht ?
Aber h?tte das nicht der Erfinder erw?hnt ?
Warum nicht beim Einschaltimpuls ? Dann muss aber die Polung an A1 anders herum sein, wie von Dir gezeichnet.
Die C1 wird beim Einschalten eine Induktion bekommen (wie sp?ter auch), und da muss der Minuspol (innen an C1) wieder auf die Au?enseite der Kelchspule (gro?er Radius) geleitet werden. Der Pluspol (au?en an C1) an den Kelchhals (fehlt in Deiner Zeichnung). So bleibt es dann, wenn auch parallel dazu eine Last am Plus von C1 h?ngt. Bei C2 ist am Plus (au?en von C2) ausschlie?lich die Last, das Minus ist sicherlich genauso am gro?en Kelchrand angeschlossen wie bei C1. Analog C3, C4, C5 wie C2. Die sind aber nicht zusammengeschaltet, wegen der verschiedenen Stromqualit?ten. Der zweite Pol jeder Last geht jeweils an das Drahtb?schel vom Kelchrand.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Heini on May 17, 2007, 05:09:33 AM
Hallo Gabi,

danke f?r deine Hinweise. Ich hatte die Zeichnung eigentlich nur als Diskussionsgrundlage f?r eine Einsparung des 2. Spulensatzes gemacht und dabei ist mir die Vertauschung der Polarit?t passiert. Du hast nat?rlich Recht, die Magnetfelder m?ssen genau wie im Patent beschrieben erzeugt werden. Sorry...

Hier mal das korrigierte Bild !

Heini
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on May 17, 2007, 05:57:47 AM
Quote from: Heini on May 17, 2007, 05:09:33 AM
danke f?r deine Hinweise.
Hier mal das korrigierte Bild !

Weiterer Hinweis:

Der Magnet soll mit 2MHz  schwingen.
Das ist Resonanz f=2.00688442 MHz und L=149.38202 m bei

Stickstoff (Z=7, N=43)   
Silicium (Z=14, N=42)   
Nickel (Z=28, N=41)   
Barium (Z=56, N=40)

Diese Stoffe sollten also unbedingt (wenigestens einer) im Magneten drin sein, und vielleicht m?glichst nichts St?rendes (Aluminium wirkt oft abschirmend: AlNiCo?). Da bliebe FeOBa. Was gibts noch ?

Teilt man 149.38202 m  durch 5^4=625 , kommt 0.2390112 m heraus, also eine Magnetenl?nge von 23.9 cm, die vielleicht irgendwo als Kreis in der Schr?ge m?ndet (--> Gesamtl?nge vielleicht 10'').
F?r eventuell machbar (bei viel Gl?ck) halte ich noch das Viertel (Durchmesser 10 mm, L?nge 6 cm), aber nicht Durchmesser 15 mm.
Durch die Anspitzung ist er allerdings kein voller Resonanzk?rper mehr, nur noch in einem Kreis um die Spitze herum (Resonanz entlang eines Zylinders).
Eine Resonanzmasse f?r 2 MHz sollte er auch noch haben.

Hoffentlich hat Jarck nicht denselben Trick verwendet wie Searl, irgend so eine exotische geheime Magnetmischung, die keiner au?er ihm hinkriegt. An dieser Stelle k?nnte der Haken des Patentes sein, der dem Jarck die Lizenzeinnahme sichert.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on May 17, 2007, 06:19:31 AM
@ heini, um eine Spule einsparen zu k?nnen sollte auch eine Diodenschaltung reichen, dabei schaltet man die Dioden einfach so dass kein Starterstrom in die Spulen C1 - C3
flie?en kann ... wird dann irgendwann "freier" Strom gewonnen, kann man den Starterstrom abklemmen (oder automatisch per realis etc. wie du es vor hast  ;) )

Praktisch w?re nat?rlich gleich ein geladener Akku, der direkt den "richtigen" Strom liefern kann, man also nicht auf den Resonanzfall warten muss ...

@ gabi, wir werden sehen, zur Not den Erfinder selber fragen ...


P.S.: Hat sich eigentlich von euch noch keiner Jarck's vorheriges Patent angeschaut  ;) -> FR2710470 Generator for natural direct current
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on May 17, 2007, 11:06:20 AM
Im Patent FR2710470 beschreibt Jarck die Kelchspule (ich denke es ist die gleiche die er bei dem neueren Patent verwendet) und die eingesetzten Spulen A1 & A2 genauer !!!

Au?erdem ?u?ert er sich zur Starterspannung/Stom: 1KV - 100KV  :)
Nun k?nnte man sagen er nimmt diese hohen Gleichspannungen weil seine Dr?hte so d?nn sind und er nicht will das sie hei? werden aber das macht magnetisch keinen Sinn oder?

Anbei ein HVDC-Wandler, liefert ca. 10W@10KV, negativ Version (f?r positiv alle Dioden umdrehen), kann auch erweitert werden (momentan: 315V * 32 = 10080V)

ACHTUNG: Die Schaltung ist nicht ganz ohne, ?bernehme keine Verantwortung!
Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on May 17, 2007, 11:33:22 AM
http://otto-gb.150m.com/p2/
Air-ionizer und andere Verdoppler.
Spannung ist nur Dioden-Stufen abh?ngig.
Polarit?t nur Sache wohin man Minus oder Plus  hinf?hrt.
(Keine Dioden umdrehen ! Nur die 2 Zuleitungen.)
Direkter Anschluss an 230V m?glich. Ger?te dann nicht ber?hren.
Pese
http:ch.to/FE

Nachtrag zum Verdoppler:
Umso st?rker die Kondensatoren
umso h?her der entnehmbare Ausgangsstrom (=Leistung)

Wenn die Spannung nur zum "starten" gebraucht wird (Puls),
l?sst sich das auch einfach mit Magnetz?nder wie Piozoz?nder
aus Feuerzeug Gasofen Boiler usw erzielen .
Nur auch an einfachen L?sungen denken ,
bevor man komplizierte Aufbauten realisieren will.


Noch was:
Hubbard hatte auch Leistung mit Spulen auf Eisenkernen (magn.?)
erzeugt und ebenso um 10KV Startspannungen ben?tigt:

Bild dazu wird noch verlinkt
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gustav22 on May 17, 2007, 01:14:24 PM
Quote from: pese on May 17, 2007, 11:33:22 AM
Wenn die Spannung nur zum "starten" gebraucht wird (Puls) ....

Vielleicht k?nnte man auch erstmal nur das z?ndkabel einer auto-z?ndkerze (oder rasenm?her) dranhalten - stichwort "z?ndspule". Da liegen doch auch ordentlich Volt an.

nachtrag:
Ich hab hier noch ein patent mit drangeh?ngt, von dem Jarck sagt, dass sich seine erfindung drauf bezieht.
Da hat einer 1947 schon mal das selbe gemacht, nur hat Jarck es wohl noch vereinfacht.
Ist zwar in franz?sisch, aber mit interessanten zeichnungen.
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 01, 2007, 08:53:00 PM
Mann, macht ihr es spannend.
Gibt es denn gar nichts zu berichten ?
Es kann doch auch mal die Nachricht kommen, was nicht geht.

Habe mir das Patent noch mal in Ruhe zu Gem?te gef?hrt.
Ihr d?rft wahrscheinlich die Baugr??en nicht ver?ndern. Und der Magnet wird eine echte Investition, besonders wenn man mehrere probieren muss. Es kommt auf seine Gr??e, St?rke, Dichte und Elemente an.
Hier in Kurzform das, was Jarck angegeben hat:
(https://overunityarchives.com/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.torkado.de%2Fimg6%2Fjarck_Zoll.gif&hash=7e0486932e75a5e0d2d176ad87ebfbb42217a0e8)

Bei N = 22 sind die vierfachen Wellenl?ngen der Superresonanz  (die bei N=20 liegt). Die UrAtome im Kupfer (N=-6=20-2*13) sind also f?r die Wellenl?nge L=0.295 mm haargenaue Lambda/4-Antennen. (K?nnte Drahtdicke im Kelch sein, oder aber gegenteilig 0.295*0.618; )
N = 32 ist die halbe Wellenl?nge der Superresonanz N=33, jetzt f?r Cobalt.
N = 60 ist die doppelte Wellenl?nge der Superresonanz N=59, wieder f?r Cobalt.

wegen 20+13=33 und 33+13+13=59  (2^13 ist rund exp(9) )

Wenn ihr daran denkt, wie man Weingl?ser zum Klingen oder zum Springen bringt, w?rdet ihr mit den Gr??en in der N?he der Superresonanzen bleiben.
W?re es anders, w?rde die Jarck-Induktion jedem E-Techniker schon per Zufall dreimal am Tag ?ber den Weg laufen.

Was passiert vermutlich im Jarck-Device ?

Entweder wird Cu zerlegt und in einen Riesen-Co-?ther-Wirbel gezogen, der mit dem Co im Magneten weiterschwingt und dort per C-Spule abgeholt werden kann (A-Spulen sind Katode, C-Spulen sind Anode, Magnet B ist Beschleunigungsgitter),
oder
Co wird zerlegt, in den Co-?ther-Wirbel gezogen, und geordnet vom Cu aufgenommen und als Ladung (bereits zerfallene Atome, verschiedene Bruchst?ckgr??en) weitergeleitet ( A-Spulen sind Heizung, Magnet B ist Katode und Beschleuniger, C-Spulen sind Anode).
oder
Cu und Co werden zerlegt (+ der Rest), weil es um UrAtome geht.
Z=27=3^3 steuert die Energiekaskade durch bis zum Proton und vielleicht weiter. So ?hnlich muss auch der Mundt-Reaktor arbeiten. Er funktioniert allerdings in verschiedenen Gr??en, aber streng nach 2^N skaliert.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: magneto_DC on June 14, 2007, 07:56:55 AM
Hallo miteinander,

hat jemand Kontakt zum Erfinder?
Lebt er noch? Ich meine 'Uwe' h?rt sich relativ jung an.

Gr??e
Mag..C
Title: Re: Jarck-Device
Post by: magneto_DC on June 14, 2007, 05:45:20 PM
Hallo,

hier die dt. ?bersetzung des Textes zur franz.-spr. Pantentanmeldung des VORG?NGER-MODELLS von 1993.

Gru?
Mag..C

(hoffe es funzt)

Ja, Gustav, es ist eine Maschinen-?bersetzung, und ich spreche kein Franz?sisch, und habe keine Rechtschreibkorrektur f?r F, und ja, der Originaltext ist vermutlich kein muttersprachliches F. Sch...job!

Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on June 15, 2007, 03:16:18 AM
Das scheint eine gegoogelte ?berstzung zu sein.
aiment? versteht der nicht  , ist im sinne von "gemocht"
weitere worte sind in franz text falsch geschrieben
(uwe jarck k?nnte deutscher sein der in FR- lebt)e)

seite 2
abandonneant  (nochabond...)  Sinn  gibt auf  , aufgebend.
le FIL  hier mit Faden ?bersezt heis bei Elektroteilen  DRAHT .

fibrillant ( mit 2 ll statt Einem) Sinn fasernd (gefasert fiberartig


transmis...  sinn ?bertragend , weitergebend.


G.Pese


Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on June 15, 2007, 03:03:26 PM
Hallo alle miteinander,

sch?n sch?n, es freut mich das hier noch Interesse besteht und das alte Patent gut genug ?bersetzt wurde!

Und Pese auch besser frz. kann als ich und verbessern hilft  ;)

@ magneto_DC
Kontakt wurde versucht aufzunehmen, nicht von mir ... aber das kann die Kontaktperson ja selber Posten, letzter Stand war "noch keine R?ckmeldung", was mich eher wenig verwundert  :-\

MfG, Super


Title: Re: Jarck-Device
Post by: magneto_DC on June 16, 2007, 11:52:01 AM
Hallo,

welches Magnetmaterial sollte man verwenden?
Ist es m?glich die Spitze nachher abzuschleifen oder mu? man das vorher?
Wie stark soll der Magnet sein?

Fragen ?ber Fragen
Gru?
Mag..C
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on June 16, 2007, 12:32:10 PM
Quote from: magneto_DC on June 16, 2007, 11:52:01 AM
... welches Magnetmaterial sollte man verwenden?
Ist es m?glich die Spitze nachher abzuschleifen oder mu? man das vorher?
Wie stark soll der Magnet sein?

Sehr wichtige Fragen, da ?ber den Magneten nicht viel in den Patenten angegeben ist, k?nnte das der Schl?ssel zur Funktionsweise sein, oder eben auch nicht da einfach zu trivial  :D

Ich denke ein zu starker Magnet sollte es nicht sein, also kein neodym ... Gabi geht von meinem ersten Schluss aus -> ein spezielles teures Magnetmaterial ...

Ich gehe von meinem zweiten Schluss aus -> ein magnetisierter Metallstab, eventuell unten dran ein normaler Magnet um die Magnetisierung aufrecht zu erhalten ...

Die Spitze solltes du auf jeden Fall haben! Wie meinst du nachher abschleifen?

Gru?, Super

----------------------------------------------------------
Wenn man ?berlegt was Magnetismus ist und wo dieser herkommt, dreht man sich wie der Elektronenspin im Kreis oder?  ;D

Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 16, 2007, 01:40:42 PM
Hallo Super,

Quote from: Super on June 16, 2007, 12:32:10 PM
Ich gehe von meinem zweiten Schluss aus -> ein magnetisierter Metallstab, eventuell unten dran ein normaler Magnet um die Magnetisierung aufrecht zu erhalten ...

Es geht hier nicht prim?r um Magnetismus (irgendwas, das Feldlinien hat), sondern um das Erreichen der 2 MHz und letztendlich der 4 Hz ("nochmal" durch 500 000 - lest das Patent genau, es ist voller Schl?ssel). Die 4 Hz sind cobaltresonant.  --> also muss Cobalt drin sein, der ganze Kelch ist daf?r gebaut, siehe meine Zeichnung vorn.  Und aus 2 MHz kann man eine Resonanzmasse ausrechnen, die zusammen mit dem vermuteten Volumen eine feste Dichte erfordert. Diese liegt nicht unter 8.2 g/cm^3 . Heutzutage haben die SmCo-Magnete aber schon 8.3 bis 8.4 - also wird er 2 mm schlanker als auf dem Bild im Patent.

Dann hatten wir den Faktor 5^3=625 drin, wenn man die Wellenl?nge 150m (von 2MHz) auf die Vibrations-Schwingungsl?nge runterrechnet. Die L?nge von ca. 24 cm stellt sich dann irgendwo in der Schr?ge ein, je nachdem wie genau der Kelch gebaut ist.

Der Magnet muss schwingen wie eine Glocke, da kann man nichts zusammenst?ckeln, auch keine Spitze vorn dran basteln, dann lieber ganz ohne (beim Vorg?ngerpatent ging es immerhin, aber der war anders/schwerer zu starten) .

Spitze anschleifen geht nicht (behaupten die Hersteller), sogar Erodieren wird abgelehnt. Nach dem Magnetisieren schon gar nicht, sagen sie. Der zerbr?selt einfach.
Die Spitze ist ein echtes Problem. Pressform ab 5000 EUR.
Und das nur zum Probieren !
Frithjof denkt, dass L?nge zu Dicke gleich 2Pi sein muss und danach hat sich die Dichte zu richten (Masse 2630,6g). Der Erfinder Searl hatte auch ein ganz spezielles Magnetmaterial, eine geheime Mischung, die ihm erlaubte, alle ?brigen Baupl?ne herauszugeben, ohne dass jemand etwas nachbauen konnte.
Ich pers?nlich glaube nicht sehr an die 2Pi, deshalb habe ich das Script zum Berechnen der Gr??en in 2 Varianten gemacht:

http://www.torkado.de/img6/GroesseMagnet.htm
http://www.torkado.de/img6/GroesseMagnet_2Pi.htm

Mit einer Verkleinerung auf Anhieb Erfolg zu haben (ohne funktionierendes Testobjekt), ist sehr unwahrscheinlich.
Dann lieber irgendetwas anderes mit Cobalt nehmen, das aber die Spitze erlaubt.
Es muss ja nicht gleich die tollste Leistung rauskommen, aber anspringen muss es wenigstens.

Schaut Euch dieses Video mal an:
http://www.secret.tv/artikel/Henry_Fords_Freie_EnergieMaschine_1527508.html

Was war das f?r ein Material ?  SmCo !

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on June 16, 2007, 06:35:39 PM
@ gabi, 1A (dein Applet und der Link)

Nur schade das Cobalt sehr teuer ist ... vielleicht k?nnte man Cobalt durch etwas g?nstigeres ersetzen (nat?rlich muss man dann ALLES umrechnen und eventuell den Aufbau anpassen) ich denke nicht das ich an einen passenden Cobalt Magneten drankommen werde, bleibt mir also nichts anderes ?brig als den Versuch anzupassen ...

Aber momentan ist die Kelchspule schon interessant genug und ein paar Versuche mit normalen Magneten werde ich auf jeden Fall auch erstmal durchf?hren (nichts f?r ungut gabi  ;) )

MfG, Super
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 21, 2007, 08:38:53 AM
Ich m?chte nur auf eine neue ?berlegung hinweisen, die ich heute in Ottos TPU-Thread zum Jarck-Ger?t geschrieben habe:

http://www.overunity.com/index.php/topic,1848.msg36311.html#msg36311

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: magneto_DC on June 22, 2007, 05:26:24 AM
Hallo Gabi,
hallo Leute,

kann nicht verstehen was Du mit "Anode" bezeichnen willst.

Im alten 93er Vorl?ufer-Patent bezeichnet Jarck den "Gamsbart" (siehe Skizze) mit "les emetteurs (6)". Alle (halbwegs materiellen) Ladungen e-, die durch den Verbraucher und eine oder mehrere Spulen C gegangen sind, werden nach mM durch die "R?ckleitung/Minusleitung" (Jark), die in meiner Zeichnung die (obere) Zuf?hrungsleitung von der "Stromquelle"(+) zum Verbraucher (+) ist, zur?ckgef?hrt (Leitung wird besaugt) und recycliert. Damit w?re der Gamsbart (les emetteurs (6) ('93)) eine Kathode: (halbwegs, (weil deutlich weniger Leitungswiderstand hervorrufend)) materielle Ladungen werden am Ende des Leitungsdrahtes "verdampft" zu h?heren ?ther-Elektronen.

Der ganze Rest der Vorrichtung w?re "Anode": h?here ?ther-e- kondensieren zu materiellen Ladungen. Im Trichter werden - parallel zum oben beschriebenen - Ladungen aus den h?heren ?thern kondensiert. Diese kondensierten Ladungen gleichen den Ladungsverlust aus, der durch das Saugen des Gamsbartes entstanden ist.

LADUNGSL?CKEN ERZEUGEN IM LEITUNGSMATERIAL ist mM ein wichtiger erster Schritt zur FE. Und das Energieumverteilungsgesetz nach Cater (UR (dt) S.193), Jarck nennt es "Energiegef?lle herstellen".

Diese Energiegef?lle (und das notwendige? Pulsieren?) entsteht alles in der "Anode", dem ganzen Rest der Vorrichtung. (Hier habe ich keinen Schimmer was vorsichgeht). Aber die "leergesaugten" Spulen C erzeugen doch einen (mag.) N-Pol oben am S-Pol des Dauermagneten B? Und damit m??te doch an dieser Stelle etwas pulsieren, was f?r Dich, Gabi, immer wichtig war/ist?

Die ganze - von mir bezeichnete - Restvorrichtung dient zum Bereitstellen von Ladungen in den Spulen C?
Da Jarck explizit in einem seiner Patente auf Cater verweist, und C. in allen seinen Beschreibungen von (real-existierenden?) Ger?ten deutlich macht, da? Ladungen AN ELEKTRISCHEN LEITERN SOFORT nachgeliefert (aus den disintegrierenden weichen Elektronen) werden, SOBALD im Leiter eine L?CKE ENTSTEHT, kann ich mir den ?u?eren (in der Zeichnung von links oben, nach rechts, nach unten, zur?ck zu Spule C au?en) Teil des "Stromkreises" so vorstellen/beschreiben.

Was innen (links in meiner Zeichnung) passiert wei? ich nicht.
Die (teilweise verdrillten) Spulen A sind alle parallel miteinander? Was aber passiert mit Klemmen A-, A+? A- ist immer frei?
Was ist mit C-?
Was pulsiert? Pulsiert ?berhaupt etwas?

Ach so, der (freie) Energieflu? ist, auch laut Jarck, dem Elektronenflu? entgegengesetzt, entspricht Technischer Stromrichtung. Ist Technische Stromrichtung gleich physikalischer Stromrichtung?

Die Bezeichnung der magnetischen Pole entspricht dem was eine Kompa?nadel anzeigen w?rde? Eine Kompa?nadel, die "N" anzeigt, zeigt aber auf einen S?dpol?

Gru?
Mag..C


Bild ge?ndert nach Vorschlag von Gabi.
Soll "Stromlaufplan nach Elektrotechnik" darstellen:
H?heres Potential oben, Quelle links, Verbraucher rechts, Strom I und die Kreuze/Punkte zeigen die Technische Stromrichtung, e- den Elektronenstrom oder die Pysikalische Stromrichtung.
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 22, 2007, 06:21:45 AM
Hallo magneto_DC,

>kann nicht verstehen was Du mit "Anode" bezeichnen willst.

Das ist das Neue in der Sicht. Unterscheidet sich von den Erkl?rungen, die Jarck im Patent abgibt.
Grundlage:
http://www.torkado.de/pdfs/rz146_2007.pdf


>Im alten 93er Vorl?ufer-Patent bezeichnet Jarck den "Gamsbart" (siehe Skizze) mit "les emetteurs (6)". Alle (halbwegs materiellen) Ladungen e-, die durch den Verbraucher und eine oder mehrere Spulen C gegangen sind, werden nach mM durch die "R?ckleitung/Minusleitung" (Jark), die in meiner Zeichnung die (obere) Zuf?hrungsleitung von der "Stromquelle"(+) zum Verbraucher (+) ist, zur?ckgef?hrt (Leitung wird besaugt) und recycliert. Damit w?re der Gamsbart (les emetteurs (6) ('93)) eine Kathode: (halbwegs, (weil deutlich weniger Leitungswiderstand hervorrufend)) materielle Ladungen werden am Ende des Leitungsdrahtes "verdampft" zu h?heren ?ther-Elektronen.

Bez?glich der Last, ist der Gamsbart tats?chlich negativ.
Aber bez?glich der A2-Spule am gro?en Trichter-Ende ist er noch positiv.
Noch positiver ist der  Pluspol der C-Spulen.

>Der ganze Rest der Vorrichtung w?re "Anode": h?here ?ther-e- kondensieren zu materiellen Ladungen. Im Trichter werden - parallel zum oben beschriebenen - Ladungen aus den h?heren ?thern kondensiert. Diese kondensierten Ladungen gleichen den Ladungsverlust aus, der durch das Saugen des Gamsbartes entstanden ist.

Nein, der Gamsbart saugt selber.
Die anderen gehen davon aus, dass Kondensation aus dem Nullpunktfeld vor sich geht.
Ich halte die Materie im S?dpol-S?dpol-Gebiet f?r die geheizte Kathode, in der Ladungen durch Zerfall entstehen.

>LADUNGSL?CKEN ERZEUGEN IM LEITUNGSMATERIAL ist mM ein wichtiger erster Schritt zur FE. Und das Energieumverteilungsgesetz nach Cater (UR (dt) S.193), Jarck nennt es "Energiegef?lle herstellen".

Wenn Jarck die ganze Zeit von positiven Ladungen redet, meint er dasselbe.
Der "les emetteurs" emmitiert positive Ladungen. Eine Anode absorbiert negative. Ist dasselbe.

>Aber die "leergesaugten" Spulen C erzeugen doch einen (mag.) N-Pol oben am S-Pol des Dauermagneten B? Und damit m??te doch an dieser Stelle etwas pulsieren, was f?r Dich, Gabi, immer wichtig war/ist?

Die Wickelrichtung im Uhrzeigersinn (von oben gesehen, Trichter oben) gilt sowohl f?r A- Spulen als auch f?r C-Spulen.
Aber bei den A1/A2-Spulen wird von au?en nach innen gewickelt (gro?er Radius -> kleiner Radius) und bei den C-Spulen von innen nach au?en (wie auch bei A3). Also doch umgekehrte Windungen (geometrisch verglichen). Wenn dann in beiden der (negative) Strom von au?en nach innen flie?t, kommt ein gegens?tzliches Magnetfeld heraus. Der S?dpol an der Spitze des Magneten wird durch die C-Spulen wieder aufgebaut, der Magnet wird gest?rkt, je mehr Last dranh?ngt.

>Die ganze - von mir bezeichnete - Restvorrichtung dient zum Bereitstellen von Ladungen in den Spulen C?
Da Jarck explizit in einem seiner Patente auf Cater verweist, und C. in allen seinen Beschreibungen von (real-existierenden?) Ger?ten deutlich macht, da? Ladungen AN ELEKTRISCHEN LEITERN SOFORT nachgeliefert (aus den disintegrierenden weichen Elektronen) werden, SOBALD im Leiter eine L?CKE ENTSTEHT, kann ich mir den ?u?eren (in der Zeichnung von links oben, nach rechts, nach unten, zur?ck zu Spule C au?en) Teil des "Stromkreises" so vorstellen/beschreiben.

Das ist die umgekehrte Sicht, weil man Materiebildung annimmt.
Die gibts auch (kosmologisch), aber nicht technisch (dauert l?nger, ist wie Kristallwachstum).

>Was innen (links in meiner Zeichnung) passiert wei? ich nicht.
>Die (teilweise verdrillten) Spulen A sind alle parallel miteinander? Was aber passiert mit Klemmen A-, A+? A- ist immer frei?
>Was ist mit C-?
>Was pulsiert? Pulsiert ?berhaupt etwas?

Da kann ich mich auch noch nicht festlegen. Es gibt t?glich wechselnde offene Fragen.
Der Magnet pulsiert (2 MHz, 4 Hz).

>Ach so, der (freie) Energieflu? ist, auch laut Jarck, dem Elektronenflu? entgegengesetzt, entspricht Technischer Stromrichtung. Ist Technische Stromrichtung gleich physikalischer Stromrichtung?

Nein. Physikalische ist genau umgekehrt zur Technischen. Die Technische geht von Plus nach Minus, die physikalische betrachten den Fluss negativer Ladungen (von Minus nach Plus).
In der Elektronenr?hre kann man aber keinen Fluss positiver Ladungen verfolgen.

>Die Bezeichnung der magnetischen Pole entspricht dem was eine Kompa?nadel anzeigen w?rde? Eine Kompa?nadel, die "N" anzeigt, zeigt aber auf einen S?dpol?

Auf einen magnetischer S?dpol laufen die Magnetlinie zu. Ein aufgeh?ngter Magnet richtet seine Nordpolspitze zum Nordpol der Erde, weil dort Magnetisch-S?d ist.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: lancaIV on June 22, 2007, 07:53:38 AM
Hallo gabi,
Material-Neu-Bildung ueber technischen Prozess,als These:
http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=DE4215818&F=0

MfG
     dL
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 22, 2007, 08:13:19 AM
Quote from: lancaIV on June 22, 2007, 07:53:38 AM
Material-Neu-Bildung ueber technischen Prozess,als These:

Da steht eine Gleichung mit einer Behauptung. Und ?
Es gibt hunderte B?cher mit Gleichungen und Behauptungen.

Wenn ein Jarck-Ger?t l?uft, muss man es mit einer Feinwaage immer wieder wiegen, und dann ...
... ist das ein Argument.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: lancaIV on June 22, 2007, 08:46:06 AM
Gabi,
es ist inkonsequent,
etwas vorerst zu negieren,auf eine Gegendarstellung,
diese als eine von Vielen abzuweisen bzw. neutralisieren zu wollen !
Auch das Jarck-Konzept ist nur eine These,
ihre gesamte,persoenliche, Erklaerungsprozedur Fiktion !

Auch die Physik-Schule hat ihre Fraktionen,
aber die jedweilige Orientierung sollte durch eine konstruktive Argumentationskette
zu erfass-und wiederholbaren Ergebnissen fuehren !

MfG
     dL



Title: Re: Jarck-Device
Post by: dani1 on June 22, 2007, 11:00:37 AM
Hallo Gabi,
Gl?ckwunsch zu deinem ?u?erst gut gelungenen Artikel. Freue mich schon auf Teil2.

d.
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on June 22, 2007, 11:30:05 AM
Ich denke etwas Redundanz kann nicht schaden, in Hinsicht auf das Jarck Ger?t eine ?u?erst interessante These Gabi !

Gabis Post (Vollst?ndigkeitshalber nochmal hier):
Quote...

Auf der einen Seite werden Ladungen bereit gestellt, wahrscheinlich als Ladungsgas (?therwirbel, bei Jarck im Inneren des Kelchtrichters), und auf der anderen Seite wird eine gro?e positive Ladung erzeugt (Jarck: Dauermagnet mit C-Spulen). Schlie?lich wird dort die Last an den postiven Pol der C-Spule geklemmt, die Gegenseite der Last aber (ber?hrungslos!) in den Trichter gef?hrt. Damit ist dieser Minuspol die eigentliche Anode, die nahe an den Kathodenstrahl (?therwirbel) im Kelch platziert wird. Der (physikalische) Strom flie?t also von dort ?ber die Last in die C-Spule und kompensiert Ladungsmangel im dortigen Kupferdraht.

Jarck meinte die Technische Stromrichtung und unter "?brig gebliebene Ladungstr?ger" sind wohl positive Ladungen zu verstehen.

Auch im Magneten ist Mangel an negativen Ladungstr?gern, weil das nach oben zum Kelch gerichtete Magnetfeld (=?therstr?mung) die Ladungstr?ger an der Magnetenspitze absaugt, was die Magnetspitze zur Kathode macht. Da Magnetfeld (=Ordnung) k?hlt, ist fehlendes Magnetfeld Hitze (die zwei S?dpole kompensieren sich; zwei Nordpole w?rden das Magnetfeld verdoppeln, wenn auch nicht die Ordnung). Kathodenheizung und verkleinerter S?dpol sind dasselbe. Oben am gro?en Kelchrand, wo das Kelch-Magnetfeld aufh?rt und zus?tzlich die positivere Dr?hte-Anode hereinschaut (und automatisch die A2 an der gro?en ?ffnung mit k?hlt, die dort m?glicherweise immer Nullpotential hat), kondensieren sie wieder (Potential wird weniger Plus bis Null) und der Strom flie?t dann zum Einen in der A2 nach unten zur A3 und erzeugt dabei das innere Magnetfeld, das wieder nach oben gerichtet ist und an B und C saugt, und zum anderen zur Last und zu C und B, um die Kathode nachzuf?llen. Ohne Dauerlast keine Dauerleistung.

Also alles umgekehrt, was ich fr?her zum R?hrenvergleich schrieb !

Aber der Lastbereich hat ?berall positives Potential.

Frithjof meint aber, dass das, was ich hier schreibe, eine reine Elektrostatik-Betrachtung sei und er es erst nach einer best?tigenden Messung glauben kann. ...

Also Elektrostatik kann meiner Meinung nach gut sein! Nicht umsonst soll das Ger?t mit einer Hochspannungsquelle gestartet werden ...

MfG, Super
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 22, 2007, 12:21:20 PM

Hallo magneto_DC ,

in Deiner Zeichnung ist die A2 und die A3 falsch herum gezeichnet.
Die Kreuze m?ssen links sein. Die C-Spule ist richtig.
Dann ist erst innen im Kelch das Magnetfeld nach oben gerichtet (unten S?dpol), wenn der Strom im Kupfer abw?rts nach innen flie?t.
Die C-Spule erzeugt im Magneten ein Feld nach unten.

Magnetfeld linke Hand (f?r negative Ladungen), physikalische Stromrichtung Daumen.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 22, 2007, 12:28:01 PM
Hallo dani1,

Quote from: dani1 on June 22, 2007, 11:00:37 AM
Freue mich schon auf Teil2.

Teil 2 kam vor 8 Wochen heraus.
Teil 3 gestern (im Abo, im Laden ab Montag).

Ich denke, ab n?chste Woche kann man Teil 2 bei
www.raum-und-zeit.com (Men? Archiv) f?r 2-3 EUR herunterladen, hatte gehofft heute schon (immer wenn das neue Heft kommt, sind f?r das alte die pdfs verf?gbar).

editiert am 28.6.07:
Angeh?ngt sind Teil 1 und 2 als pdf, und der Artikel von 2004

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: magneto_DC on June 23, 2007, 05:32:00 AM
Hallo Gabi,

Bild jetzt nach Deiner Vorgabe ge?ndert. Weil es aber eine Art Stromlaufplan darstellen soll, bedeuten I und Kreuz/Punkt die Technische Stromrichtung. Die Physikalische Stromrichtung wird durch e- und den Pfeil NEBEN dem Leitungsdraht angedeutet.

MfG
Mag..C
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 23, 2007, 06:49:25 AM
Quote from: magneto_DC on June 23, 2007, 05:32:00 AM
Bild jetzt nach Deiner Vorgabe ge?ndert. Weil es aber eine Art Stromlaufplan darstellen soll, bedeuten I und Kreuz/Punkt die Technische Stromrichtung. Die Physikalische Stromrichtung wird durch e- und den Pfeil NEBEN dem Leitungsdraht angedeutet.

Ich w?rde an die C-Spule zweimal Plus schreiben, links vielleicht ein Doppel-Plus. (Das ist ja hier der Witz - Nichts jenseits der Null)
Lt. Jarck wird der Au?en-Pol als Plus bezeichnet, und der Technische Strom flie?t ja von Plus nach Minus (hier nach Null).

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: magneto_DC on June 23, 2007, 10:49:59 AM
Die Spulen C sind 'Stromquelle', und damit hat das '-' nix zu suchen. Ja.

Gut, aber was passiert denn nun mit den 'Anf?ngen' von  C?

Und was mit den 'Anf?ngen' und 'Enden' von A (au?er, da? sie parallel geschaltet werden k?nnen als eine von zwei M?glichkeiten)? Wo werden sie kontaktiert? Oder absichtlicht 'offen' gelassen?


Vom Aussehen her ?hnelt der Generator ja einer Bl?te. Was ist die Aufgabe der Bl?te? Samen 'kondensieren' lassen? Woher? Aus dem ?ther! Oder Zerlegen von Materie in Samen? Nein.

Gabi, Du hast doch mal geschrieben, auch ein Apfel w?re ein Torkado. Und irgend eine Hierache von ?ther m??te zigMilliardenmal kreisen (r?umlich, spiralig) bis der Apfel vom Fruchtansatz bis zur vollen Gr??e ausgewachsen ist.

So ein Bl?tenkelch dient doch nur dazu Samen kondensieren zu lassen, damit diese dann vom Wind verbreitet werden k?nnen.

Jedes fertige Samenkorn einer echten Bl?te k?nnte doch einem kondensierten e- am 'Gamsbart' des J-Generators entsprechen?

Das andere mal hast Du beschrieben, Wasser kann (aus der Wanne) in ein Rohr nur abflie?en, wenn Luft entweicht. K?nnte hier im Zentrum des Kelches etwas entweichen (was dann am feinen Dr?htchen e- wird), w?hrend au?erhalb des Zentrum am inneren Rand des Kelches was (bedingt durch Magnetfeld) reinflie?t? Was w?re das? Welche Hierachie oder Dichte innen und au?en? (siehe auch Dein Wirbelrohr r&z Teil1).

Mehr f?llt mir grad nicht ein
Mag..C
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 23, 2007, 06:10:05 PM
Hallo magneto_DC,

Bezeichnungen von U. Jarck:
schmales Kelchende  = Ende A2, Ende A1
A3 au?en = Ende A3

>Gut, aber was passiert denn nun mit den 'Anf?ngen' von  C?

Es steht im Patent Seite 8 Zeile7, dass sie am Gemsbart liegen. Fl?chengleiche Querschnitte steht anderswo.
Man k?nnte nun meinen, dieser Stromkreis beginnt und endet am Gemsbart. Der Gemsbart ist tats?chlich als Minuspol zu betrachten, aber mehr nicht. Der Pluspol liegt in der C-Spule. In der C-Spule wird der Spannungsunterschied generiert. Das ist so, weil Ladungen ?ber die Magnetspitze verschwinden in den Kathodenstrahl.

>Und was mit den 'Anf?ngen' und 'Enden' von A (au?er, da? sie parallel geschaltet werden k?nnen als eine von zwei M?glichkeiten)? Wo werden sie kontaktiert? Oder absichtlicht 'offen' gelassen?

Habe nochmal genau ?berlegt und eine Zeichnung gemacht.

(https://overunityarchives.com/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.torkado.de%2Fimg6%2FJarckSpulen.gif&hash=f8586d9415c66bca4f0979b119e8c2bc9e458d3a)

Am Ende der A-Spulen geht es irgendwie nicht weiter, insbesondere am Ende der A3. Jedenfalls wenn der Strom so flie?t, wie es Jarck beschrieb.
Die Stelle am Kelchhals m?sste einfach zur Kathode geh?ren oder die Kathode sein (neben der Spitze des Magneten). Sie ist f?r den Stromkreis im Kupfer eine Senke (rot), und f?r den Kathodenstrahl eine Quelle. Sie liegt im Bereich der 2 Gegen-S?dpole.

Ein R?tsel ist mir noch die A3. Sie ist der Endpunkt der A2-Str?me, wie ein Elektronen-Bassin, egal wie herum der Strom wirklich flie?t. Wenn er wirklich von innen nach au?en flie?t, arbeitet sie genau wie A2 und A1, hat entlang ihrer Oberfl?che (diese Oberfl?che haben die anderen A-Spulen nicht) Richtung Kelch ein saugendes Magnetfeld (radial nach au?en), und Richtung C-Spulen ein verst?rkendes (radial nach innen, wie es zum Magnet-S?dpol passt.)
Wenn ihr Anfang mit dem Anfang von A2 verbunden ist (Abschnitt R), und er vom A2-Anfang zu A3 flie?t, warum sollte dann ?berhaupt noch Strom in A2 entlang flie?en ? Die A3 muss also ?hnlich geladen sein (wenigstens Null) wie der Anfang von A2 und A1, oder negativer (Stromfluss zur?ck zum Anfang von A2), damit das Ganze funktioniert.

editiert am 26.6.07:
hier auch ein aktueller Text von mir zu diesem Thema:
http://www.f25.parsimony.net/forum62901/messages/17252.htm

>Vom Aussehen her ?hnelt der Generator ja einer Bl?te. Was ist die Aufgabe der Bl?te? Samen 'kondensieren' lassen? Woher? Aus dem ?ther!

Aus Wasser und Luft und den destruktiven Sonnenstrahlen, die geschickt als Schneidwerkzeuge eingesetzt werden.

>Oder Zerlegen von Materie in Samen? Nein.

Wozu wird sonst das Wasser gebraucht, und die Luft zum Atmen ?

>Gabi, Du hast doch mal geschrieben, auch ein Apfel w?re ein Torkado. Und irgend eine Hierache von ?ther m??te zigMilliardenmal kreisen (r?umlich, spiralig) bis der Apfel vom Fruchtansatz bis zur vollen Gr??e ausgewachsen ist.
So ein Bl?tenkelch dient doch nur dazu Samen kondensieren zu lassen, damit diese dann vom Wind verbreitet werden k?nnen.
Jedes fertige Samenkorn einer echten Bl?te k?nnte doch einem kondensierten e- am 'Gamsbart' des J-Generators entsprechen?

Das biologische Wachstum ist erstens extrem langsam - da macht es dann die Masse, wenn man es nutzen will (Biogas etc.).
Stell Dir mal eine Biogasfabrik aus der Gr??e eines Zuckerw?rfels (Magnetspitze) vor, die st?ndig 200 kW produziert.
Und zweitens muss es gef?ttert werden. Es sind also Umwandlungen, nicht in erster Linie Neu-Kondensationen aus ?ther.
Der Bau von Resonanzkammern (Fr?chte und ihre  Kerngeh?use) hilft, die richtigen Stoffe anzuh?ufen, auch wenn sie nicht in der Nahrung sind. Sie werden aber nicht von Null aus synthetisiert. Siliziumverbindungen zu Kalk, Kohlenstoff aus Sauerstoff oder ungekehrt, was wei? ich. Wasser und Luft und W?rme wird immer gebraucht.

>Das andere mal hast Du beschrieben, Wasser kann (aus der Wanne) in ein Rohr nur abflie?en, wenn Luft entweicht. K?nnte hier im Zentrum des Kelches etwas entweichen (was dann am feinen Dr?htchen e- wird), w?hrend au?erhalb des Zentrum am inneren Rand des Kelches was (bedingt durch Magnetfeld) reinflie?t? Was w?re das? Welche Hierachie oder Dichte innen und au?en? (siehe auch Dein Wirbelrohr r&z Teil1).

Du meinst den Doppelcharakter.
Das w?re der Fall des Gleichgewichtes: Strom in der Spule. Magnetfeld als Gegenfluss. (Flasche ausgie?en - Luft reinlassen, der unvermeidbare Blubber-Effekt, wenn kein Doppelwirbel zugelassen wird)
Was wir hier machen, ist eine Rebellion gegen Gott. Kein Gleichgewicht mehr.
Wir benutzen die Flasche zum Ausgie?en und lassen das Blubbern so schlimm werden (Luft gegen Luft krachen im Eigenresonanzpunkt des Flaschenglases), dass das Glas der Flasche herausbr?selt. Und da alles aus einem Stoff ist (quasi eine Flasche aus Eis), freuen wir uns, dass wir mehr Wasser ausgie?en k?nnen als drin war. Das Wasser ist sogar dichter und h?rter (die Eiskl?mpchen=Tempomat-Elektronen). Die Ladungen der Freien Energie sind st?rker und k?nnen aber ihre volle Leistung entfalten, wenn man sie arbeiten l?sst (wobei sie 'auftauen' und irgendwann am Ende normale Ladungen sind).
Mutter Natur liefert st?ndig Atome nach an anderer Stelle, mit unendlicher Geduld. Tag f?r Tag, auch die Erde w?chst.

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: magneto_DC on June 29, 2007, 06:46:01 AM
Quote from: pese on May 08, 2007, 08:11:16 AM
Ich selbst habe 20 Meter Dr?hte f?r HF (!) Zwecke verdrillt.
Hiermit ersparte ich mir Coax-Leitungen , d.h. abgeschirmte Leitungen.



Hallo @pese,
hallo @ll,

wozu dient die Verdrillung der Dr?hte?
In Deinem Fall hattest Du Hin- und R?ckstrom (2 Adern) gegenseitig verdrillt?
Wie stark? Hin und R?ck sollen einfach nur m?glichst eng bei einander liegen? Und damit das magnetische Feld zu den Leitern hin konzentrieren? Au?erhalb 2x Drahtdurchmesser schw?chen sich die zwei Magnetfelder?

In unserem Falle hier werden mehrere (im alten Patent nennt J. die Zahl 13) Dr?hte verdrillt.
Wir nehmen an (J. macht keine! Aussage dar?ber), da? die verdrillte "Schnur" von den "Elektronen" alle in der gleichen Richtung durchflossen werden.
Wie k?nnte man sich das resultierende Feld vorstellen?
Bei schwacher Verdrillung? (ein paar wenige Grade an der seitlich gesehenen "steilsten" Stelle)
Bei starker Verdrillung? (45? oder mehr)

Sollten am "Anfang der Spule A2" (z.B.) Umkehreschleifen vorhanden sein?
(J. macht m.M. keine Aussage dar?ber? Also der "Anfang der Spule A2" - wie auch alle anderen Anf?nge und Enden - wird laut J. nur "herausgef?hrt" aus dem "Geh?use" mit den Teilen A, B, C. Bis auf die Minus- oder R?ckf?hrungsleitung macht J. keine Angaben.)

Die herausgef?hrten Leitungen "anfangen" und "enden" und sind "kontaktbar" oder d?rfen "kontaktfrei" bleiben.

Gru?
Mag..C
Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on June 29, 2007, 07:58:48 AM
Ich kann hier nur mein Wissen beitragen , dass bei verdrillten Leitungen, die gleiche Frequenz , bei unterschiedlicher Phasenlage ,
keine St?rstrahlen (resp. diese Frequenz nach aussen (elektromagnetisch) abstrahlt. (ganzeses Frequenzspektrum bis in den VHF Bereich hinein.. Bei gleicher Phase (=parallel) ergibt sich kein Unterschied gegen?ber 2 Paralellen Dr?hten. Obige "Erkenntniss"
stammt aus dem Bereich Radio und Verst?rkerbau und wurde von mir in HF Technik (un?blich) auch im Antennenbau verwendet. (Sende/Empfangsantennen). Inwieweit dies im Jarck Ger?t ber?cksichtigt werden muss (kann) , weiss ich nicht zu beurteilen.
G.Pese
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on June 29, 2007, 12:48:12 PM
Quote from: magneto_DC on June 29, 2007, 06:46:01 AM
In unserem Falle hier werden mehrere (im alten Patent nennt J. die Zahl 13) Dr?hte verdrillt.
Wir nehmen an (J. macht keine! Aussage dar?ber), da? die verdrillte "Schnur" von den "Elektronen" alle in der gleichen Richtung durchflossen werden.
Wie k?nnte man sich das resultierende Feld vorstellen?
Bei schwacher Verdrillung? (ein paar wenige Grade an der seitlich gesehenen "steilsten" Stelle)
Bei starker Verdrillung? (45? oder mehr)


Hallo magneto_DC ,

Die Verdrillung soll vielleicht den Strom beschleunigen. Unter 'planetarisch' meint er sicher 'in gleicher Drehrichtung' (es gibt S-Litze und Z-Litze) wie die Kelchwicklung (rechts von oben).
Im Patent 2 steht, dass der Draht gesperrt gewickelt wird, dazwischen immer 5 mm frei lassen. Die n?chste Lage dann wieder dr?ber von unten her bei gleicher Drehrichtung (paarmal hin und her, bis die Resonanzl?nge c/88MHz*2^N (?) drauf ist (N evtl.7)). Das gibt Wickelkreuzungen und ich vermute jetzt, dass es auf die zus?tzlich ankommt. Also parallele Felder in der Kelchmitte, aber in Metalln?he viele flachwinkelige Stromkreuzugen, das macht nochmal Mini-S?dpole-S?dpol-Bereiche an den Seiten. Durch die Verdrillung der feinen Dr?hte (hier im Bild soll der Bindfaden bereits ein verdrillter Draht sein) kommen ganz viele Richtungen vor, und manche sind dann 100% so, wie es notwenig ist.
Hier ein Modell mit Bindfaden um eine Sprayflasche (Steilheit ?berzogen). Drunter ist Klebeband mit der Klebefl?che nach oben:

(https://overunityarchives.com/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.torkado.de%2Fimg6%2Fwicklung.gif&hash=406bf3efbaeae32adfce17632e4e918095611df9)

MfG
Gabi


Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on June 29, 2007, 05:04:01 PM




Das ist denkbar , wie auch Drahl?ngen oder auch regelm?ssige Schnittpunkte (Drahtkreuzungen) mit bestimmten Wellenl?ngen (Frequenzen ) harmonieren k?nnen und
f?r die Funktion eines (dieses?) Ger?tes wichtig sein k?nnten .

Pese
Title: Re: Jarck-Device
Post by: lancaIV on July 03, 2007, 07:02:29 AM
Aehnlich der Jarck-Idee:
http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=FR2850807&F=0

Interessant und einfacher, zumindest die Beschreibung,:
http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=FR2210044&F=0

MfG
     dL

Title: Re: Jarck-Device
Post by: Gabi on July 03, 2007, 02:25:35 PM
Quote from: lancaIV on July 03, 2007, 07:02:29 AM
Aehnlich der Jarck-Idee:
http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=FR2850807&F=0
Interessant und einfacher, zumindest die Beschreibung,:
http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=FR2210044&F=0

Leider verstehe ich kein Wort.
Hat jemand wenigstens sprachlich etwas zu berichten, worum es geht ? Werden Frequenzen genannt ? Was ist ?hnlich zu  Jarck ?

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on July 06, 2007, 12:46:58 PM
Hmm, also das Erste Patent l?sst sich mit google recht manierlich ?bersetzen, leider nicht gut zu replizieren ...

Das Zweite habe ich mir noch nicht angeschaut ...
Title: Re: Jarck-Device
Post by: freecell on October 15, 2007, 05:17:13 AM
Hallo alle zusammen,

nachdem ich nun in den letzten 2 Wochen Zeit hatte mir euren Forenbeitrag durchzulesen und einigerma?en zu verstehen h?tte ich noch eine Frage an Gaby.

Du hast hier im Beitrag eine Zeichnung erstellt bei der die Bema?ung ausgelegt auf einen Cobaltmagneten erstellt wurde. Da du weiterhin vorgeschlagen hast statt dessen eher einen SmCo-Magneten zu verwenden um beide Resonanzfrequenzen (2MHz und 4 Hz) abzudecken wollte ich dich fragen wie sich dadurch die Bema?ung ?ndern w?rde.

Trotz Studiums deiner Homepage gestehe ich das ich noch nicht so ganz durch die Comptonharmonien und die Physikalischen Grundlagen hierzu durchblicke um selbst Kalkulationen zu erstellen.

Dann h?tte ich noch einen Tip. Du hattest du berechnen der Magnetenl?nge ein sch?nes Programm erstellt, um die L?nge auszurechnen. Wenn ich die, mir auch logische, Zeichnung nehme dann habe ich einen Innendurchmesser des Trichters von 2". Bei deinem Programm ist es aber sehr schwer einen Magneten zu berechnen der als weiteren festen Wert einen festen Innendurchmesser von ca. 1,9" hat.

Nachtrag => Werte angepa?t am 19.10.07 nach vergr??ern des Patentbildes auf 10"

Daher habe ich das mal von Hand nachgerechnet und kam bei einer angenommenen Dichte von 8,3g/cm3 auf eine L?nge von 22,33 cm.

Berechnung hierzu :

Variablen:    hz = H?he Zylinder; hk = H?he Kegel; r= Radius

Formeln:   Kegel:    Vk=1/3*phi*r?*h
Zylinder:   Vz = K ? h = phi ? r? ? h

Annahme:    Durchm. = 4,4 cm (1,73?) => Radius = 2,2 cm (0,87?)
                 => hz = 2,2 cm (0,87?, da Kegelschr?ge = 90?)
Masse = 2630,6 g
Dichte = 8,3 g/cm3 (Bei Magneth?ndler nachpr?fen lassen)
            

Berechnung:
           Vg   = Masse / Dichte = 2630,6 g / 8,3 g = 316,94 cm3
   
           Vg    = Vk + Vz = 1/3 * phi* r2 * hk + phi* r2 * hz
                       =  0,33 * 3,1415927 * 4,84 * 2,2 +  3,1415927 * 4,84 * hz
                        = 11,04 + 15,21 * hz

=>      316,94 cm3 = 11,04 cm3 + 15,2cm2 * hz

=>            hz      = (316,94 cm3 ? 11,04 cm3) / 15,2 cm2 = 20,13 cm

=>            hg   = hz + hk = 20,13 cm + 2,2 cm = 22,33 cm

Daraus ergeben sich die folgende Ma?e f?r den Magneten:

Gesamtl?nge:    22,33 cm (8,79?)
Kegelh?he:   2,2 cm (0,87?)
Durchmesser:   4,4 cm (1,73?)
Gewicht:   2,63 kg
Dichte:      8,3 g/cm3

...ich glaube das die Berechnung auch vereinfacht werden kann. Aber so gehts auch. Falls ihr Fehler findet, bitte kurze R?ckmeldung.  Ich habe deswegen fest mit den 8,3g/cm3 gerechnet weil du so direkt die korrekten Angaben bekommst.

Was nun aber noch fehlt, wie stark soll der Magnet magnetisiert werden?

Ich habe von einem Bekannten die Information bekommen, das man Magnete durchaus auch nach der Magnetisierung abdrehen kann.

Zum herausfinden, wie stark der Magnet magnetisiert werden m?sste, habe ich mir ?berlegt das man die Trichter A1, A2, A3 aufbauen und miteinandern verbinden k?nnte, und nach dem anlegen der Spannung mit einem Magnetfeld pr?ft wie stark das Magnetfeld am Trichterende (Enge Radius) ist.?! W?re aber auch m?glich das man hier nicht mit so einfachen ME?methoden weiterkommt. Was meint ihr.

Zu guter letzt w?rde ich noch gerne wissen ob ihr beim nachbau schon weitergekommen seid. Heini hatte hier ja geschrieben das er mit dem Bau loslegen und sich an die 270m des Kupferkabels halten wollte. Mit dieser L?nge m?chte ich auch anfangen.

Gr??e, freecell.
Title: Wieso L(Tc) und L(Bi) ?
Post by: freecell on October 16, 2007, 05:33:06 AM
@Gaby:

Kannst du mir sagen wieso du bei der Berechnung  zur Trichter?ffnung L(Tc) und L(Bi)
genau diese beiden Elemente Technecium (Ordnungszahl 43) und Bismut (Ordnungszahl 83) genommen hast, und f?r die Berechnung der L?nge dagegen L(Co) Cobalt (Ordnungszahl 27)?

Danke f?r die Info!

Gr??e, freecell
Title: Re: Jarck-Device
Post by: freecell on October 16, 2007, 06:29:44 AM
Noch eina Frage an alle:

Habt ihr einen Anbieter von lackierten 0,3mm Kupferlackdraht der auf der Rolle direkt ca 500m hat, oder zumindest 300m.

Die Anbieter die ich finden konnte bieten den Draht nur auf einer 50m-Rolle an. Ich wollte aber versuchen den gedrillten Draht 3x 270m an einem St?ck zu verbauen, ohne L?tstellen, oder Klemmen dazwischen.

Zum Schlu?, mich hat es etwas gewundert das ihr sehr viel im Mai-Juli diskutiert habt, und mit einem mal die Diskussion komplett zum erliegen kam. W?re nat?rlich m?glich, das ihr alle angefangen habt im K?mmerlein zu bauen :)

Sch?ne Gr??e, Freecell
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on October 16, 2007, 08:04:13 AM
hi freecell, ich wei? nicht ob solche links zu shops hier erlaubt sind aber ich nehme gerne Draht von http://www.sauter-shop.de (http://www.sauter-shop.de) meines erachtens nach sind die recht g?nstig ...

Durch dich habe ich eben das erste mal wieder an das gedacht was in meinem Keller ganz oben auf dem Regal steht   ;)

Wird Zeit das ich es mal zu Ende bringe ... wobei ich dir leider gestehen muss das du dir mit diesem Ding nicht gerade das leichteste ausgesucht hast  ;)

mfg, Super
Title: Re: Jarck-Device
Post by: freecell on October 17, 2007, 03:51:57 AM
Hallo Super,

danke für den Tip!

QuoteDurch dich habe ich eben das erste mal wieder an das gedacht was in meinem Keller ganz oben auf dem Regal steht 

Wie schon abgeschrieben, das ganze?  ;)

Quotewobei ich dir leider gestehen muss das du dir mit diesem Ding nicht gerade das leichteste ausgesucht hast 

Ja das weiß ich. Aber ich denke das wir mit dem Jarckdevice ähnlich wie beim Colergenerator oder ähnliche, ein Freie-Energiegerät haben was ganz ohne bewegliche Teile auskommt und je nach Belastung produziert. Ich hoffe das sich Gabi noch meldet um hier die offenen Fragen zum Magneten und der Dimensionierung anzusprechen und vielleicht neben dir auch noch der eine oder andere Nachbauer.

Sag mal wie weit bist du denn mit dem Nachbau. Hast du den Trichter schon fertig gebaut? Wenn ja, wie hast du ihn dimensioniert? Wie hast du die Grundform der Trichters gemacht? und hast du wie beschrieben 2 Lagen Kupferdraht mit gleicher Wicklung übereinander verharzt?


Schöne Grüße, freecell
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on October 17, 2007, 08:59:01 AM
Hi freecell,
mein Trichter ist klein, die Ma?e passen nicht mit denen ?berein die Gabi vorgeschlagen hat (liegt daran das ich angefangen habe bevor Gabi gepostet hat). Ich habe eine Form aus Sperrholz, um diese kann ich die Dr?hte wickeln und arretieren, einen Trichter habe ich komplett fertig, dem 2. fehlt noch die ?u?ere verdrillte Spule ... Epoxyd ist ein wiederliches Zeug, probier erst an etwas aus bevor du es am Draht anwendest  ;)

Bin leider im Moment unterwegs und kann dir die genauen Ma?e noch nicht geben, wenn du schonmal einen Gral gesehen hast etwa 18 cm hoch dann wei?t du wie eine der Spulen aussieht  ;)

QuoteWie schon abgeschrieben, das ganze?  Wink

Naja, nachdem ich einige male mit Gabi dar?ber PM'ste hatte ich wirklich keine Lust mehr, immerhin war/ist mein Design f?r Gabis Erkl?rung Schrott  :(


EDIT:

Werde mein Jarck-Kelch-Ger?t aber zu Ende bringen, immerhin gibt es bisher keinen Nachbau deshalb sind alles nur Vermutungen und geblapper.

MfG, Super
Title: Re: Jarck-Device
Post by: Super on October 17, 2007, 05:47:57 PM
Quoteneben mir sitzt gerade Uwe Jarck.
Euer Forum legt Wert darauf, die g?ngigen theoretischen wissenschaftlichen "Gesetzm??igkeiten" zu konservieren, sehen wir das richtig?
Eine dieser "Gesetzm??igkeiten" lautet: "Man kann nicht mehr Energie aus einem System herausholen, als man hineingesteckt hat. Eine Weitere lautet: Die Elektrizit?t in einem Kraftwerksgenerator oder in irgend einem sonstigen Generator, entsteht durch Umwandlung der Antriebsprim?renergie". Dieses Glaubenstabu der Wissenschaften hat bisher den Zugang zur "Freienj Energie" verunm?glicht.

Die Elektrizit?t entsteht im Generator aussschliesslich durch die Wirkung des bewegten Magnetfeldes. Diese elektrische Energie flie?t aus dem ersten ?ther (heutige Elektrizit?t) in dem Elektroquanten den Leiter der Generatorspulen und den Leiter im Stromkreis aussen umh?llen (je gr??er die Spannung, desto dicker die Schichten) so dass Spannung entsteht. Ausserdem trennt die Generatorspule frei verf?gbare Elektronen (im Inneren von ORIFAS / Containerpartikel), so das alle diese ORIFAS sich auf der Minusseite befinden. Der Verbraucher zieht nun sowohl die Spannung, sowie die ORIFAS von ihrer jeweiligen Polseite des Generators / Stromkreises zu sich heran. Im Verbraucher werden die EOSOMEN durch die aus den ORIFAS freigesetzten Elektronen, aus ihrer "Hypnose" erweckt. Die elektrische Energie der EOSOMEN wird dadurch freigesetzt.
Der ertse ?ther und seine Partikel und die daraus resultierende Elektrizit?t, haben das elektrostatisch/elektrodynamische Feld ?berhaupt.
Elektrostatisch positive Felder induzieren W?rme. Elektrostatisch negative Felder induzieren K?lte. Dadurch entsteht der Kurzschlu? im elektrischen Leiter, der heutigen Elektrizit?t und auch alle W?rmeentwicklung im "Stromkreis".
W?rme gleich Entropie - K?lte gleich Kr?fte - die Lebensenergie ist eine elektrostatisch negative Energie (Photonen).
Wenn die Elektrizit?t durch das Genratorsytem aus einem h?heren ?ther abgzogen/generiert wird, entsteht eine neue Elektrizit?t mit sehr viel h?herer Energiedichte, die im Kupferleiter kurzschlu?frei operiert.
Aus dem Vorgenannten kann ersehen werden, dass auch alle anderen wissenschaftlichen Fakult?ten dringend der Befreiung von den Glaubenstabus harren.

Gr??e aus Bayern
Helmut und Uwe

Falls dieser Replikationsversuch in irgendeiner Weise dem user "redguzzirider" vom hcrs forum ?ber den Weg l?uft m?chte ich ihn herzlich gerne einladen sich hier zu beteiligen  ;)


Title: Re: Jarck-Device
Post by: freecell on October 19, 2007, 11:11:48 AM
Hallo @all,

ich habe meine vorherige Berechnung zum Magneten nochmals angepa?t. Nach vergr??ern des inneren Trichters aus dem Patent auf Trichterdurchmesser 10" ergaben sich neue Werte f?r den Durchmesser des Magneten. Die Werte stimmen auch mit denen von Gabis Bild ?berein (au?en 10", innen 2") nur das die Spule C1, C2, C3 dann ca 1,8 cm haben und nicht 2 cm. Ich denke aber trotzdem das die Werte 10" und 2" stimmen.

Der Magnet steckt 4 cm im Trichter, somit Magnetl?nge au?erhalb 22,33 - 4 cm = 18,33 cm.

Das hei?t wir haben 29 cm Trichterl?nge + 18,33 cm Magnet = 47,33 cm Gesamtl?nge.
Das kommt doch gut an die im Patent beschriebenen 50cm ran.

Ich habe einen Seltenerdmagneth?ndler im Netz gefunden und werde ihn fragen was es kostet diesen Magneten anfertigen zu lassen.

Gr??e, freecell
Title: Hinweise zum Betrieb
Post by: freecell on October 22, 2007, 03:27:34 AM
Hallo @all,

ich m?chte hier kurz auf m?gliche Gefahren des Jarckdevices eingehen und was wir tun k?nnten um diese zu vermeiden. Ich vermute das beim Betrieb des Ger?tes durch den extremen Potentialunterschied auch der Experimentator f?r Schutz sorgen sollte.

Vorneweg 3 Beispiele hierzu die zeigen das Vorsicht geboten ist:

1.) Wilhem Reichs Cloudbuster (ersten Ger?te)
Auf seinem 1. Testgel?nde experimentierte Reich und seine Kollegen mit Cloudbustern und mehr. Dabei fand er heraus das negative Energie (negative Potential ?!) auf dem Gel?nde gesammelt wird und nicht abflie?en kann. Das hatte zur Folge das er uns seine Kollegen oft erkranken und irgendwann das Testgel?nde aufgeben mu?ten. Er spricht hier von DOR-Energie.

Mehr dazu => http://www.projektpan.de/WR1.html

Sp?ter fand er heraus wie man das Problem umgehen kann. F?r den Cloudbuster war dies wohl ma?geblich Don Croft, der das Orgonit erfand und welches in der Lage ist diese negative DOR-Energie umzuwandeln. Zumindest habe ich bisher von keinem einzigen Nachbauer geh?rt der einen Cloudbuster, Heilige Handgranate o.?. gebaut hat und sich schlechter f?hlte. Eher das Gegenteil ist der Fall und die Leute f?hlen sich ma?geblich besser.

2.) Wasserauto nicht abgeschirmt.
In dem Beitrag den ihr unter dem nachfolgenden Link finden k?nnt, berichtet eine Gruppe von Erfindern ?ber ihr mit Wasser angetriebes Auto. Die Elektrolysekammer befindet sich im Kofferraum. Der Journalist und die anderen anwesenden berichten hier von einem starken Schmerz in der Bauchgegend, sobald das Ger?t eingeschaltet wird. Der Kommentar des Erfinders hatte mich etwas gewundert. Er schreibt, das seine Bauchspeicheldr?se bereits entfernt werden mu?te, und das es eine andere Gruppe geben w?rde die eine Abschirmung entwickelt haben, um dies Problem zu beseitigen.

Bericht, siehe hier => http://www.cobra.cc/assets/download/COMED_Artikel_200706.pdf

3.) Mauertrocknungsger?te (Aquapol / Cobra)
Beides Ger?te die ebenfalls Potentialwirbel nutzen. Der Wirbel entsteht hier vom Aufh?ngeort des Ger?tes Richtung Boden. Es wird davon abgeraten sich dauerhaft direkt unter eines der Ger?te zu stellen, da die Energie sch?dlich sein kann. Sensitive Menschen haben hier auch berichtet das Sie sich sehr unwohl f?hlen wenn sie direkt unter einem der Ger?te standen, auch ohne das sie vorher wu?ten das sie dies nicht tun sollten. ABER ich habe noch von keinem Fall geh?rt bei dem hier die positiven Effekte nicht diesen einen negativen Effekt ?berwiegen. 

Kurzum dies  sind f?r mich Hinweise, das m?glicherweise beim Betrieb des Ger?tes auf mehr geachtet werden mu?, als nur darauf keinen elektrischen Schlag zu bekommen. M?glich w?re hier ja eine Abschirmung aus Orgonit zu bauen, oder ?hnliches. Weiterhin w?rde ich beim ersten Aufbau drauf achten, diesen nicht unbedingt im eigenen Haus in Betrieb zu nehmen, falls es zu einer negativen Energieansammlung kommt, wie bei Wilhelm Reich. Ebenfalls w?re wie schon geschrieben darauf zu achten, die L?ngsachse der Trichter?ffnungen nicht auf bewohntes Gebiet auszurichten.

Trotz allem, und auch nach sehr sehr vielen Pro/Contra-Gespr?chen in den letzten 2 Wochen mit Bekannten der unterschiedlichsten Fachbereiche bez. Energien denke ich das wir das Ger?t trotzdem bauen sollten! Wobei auf die genannten Dinge zu achten ist.

Gr??e, freecell
Title: Re: Hinweise zum Betrieb
Post by: Gabi on October 22, 2007, 05:41:43 AM
Quote from: freecell on October 22, 2007, 03:27:34 AM

1.) Wilhem Reichs Cloudbuster (ersten Ger?te)
Auf seinem 1. Testgel?nde experimentierte Reich und seine Kollegen mit Cloudbustern und mehr. Dabei fand er heraus das negative Energie (negative Potential ?!) auf dem Gel?nde gesammelt wird und nicht abflie?en kann. Das hatte zur Folge das er uns seine Kollegen oft erkranken und irgendwann das Testgel?nde aufgeben mu?ten. Er spricht hier von DOR-Energie.

Wilhelm Reich hatte sein Versuchsgel?nde f?r Jahre unbrauchbar gemacht und alle erkrankten, weil er testweise radioaktive Substanzen im Orgonakkumulator verst?rkt hatte. Die DOR-Schwingungen blieben am Ort und wurden weiter verst?rkt, auch als das radioaktive Material l?ngst beseitigt war.
Vielleicht meinen wir zwei verschiedenen Ereignisse mit negativem Ausgang.
Die Cloudbuster hatte er doch erst zuletzt entwickelt, oder ?

MfG
Gabi
Title: Re: Jarck-Device
Post by: freecell on October 22, 2007, 05:47:00 AM
Hallo Gabi,

dann sind das 2 Dinge. erstens die beschriebenen Experimente mit Radioaktiven Material, was ja ansich schon nicht zu empfehlen ist, und der Punkt mit dem Cloudbuster. Da hier auch von Don Croft gesagt wurde, das das Orgonit diese Negative Energie umwandelt, bevor sie in den Boden geleitet wird.

Gr??e, freecell.
Title: Re: Jarck-Device
Post by: freecell on October 22, 2007, 08:52:55 AM
So habe eben eine Anfrage bez. SmCo-Magneten abgeschickt:

Angaben: L?nge 22,33 cm, Durchmesser 4,4cm, St?rke (Br) 980 mT

Die Magnete werden zwischen 800 und 1100 mT magnetisiert. Der Wert von 980 mT ist eine Eingebung, da mir mangels genauer Angaben hier ein Wert fehlte.

Nachtrag: Um zu testen ob man einen SmCo-Magneten nicht doch abdrehen kann, werd ich mir einen kleineren bestellen und das ausprobieren. Die Kosten f?r den Test liegen dann nur bei ca. 10.- ? das ist nicht ganz so tragisch wenn der Spr?de Magnet dann doch den Geist aufgibt ;)

Gr??e, freecell
Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on October 22, 2007, 08:54:23 AM
  Habe hier noch einen Link gefunden (Patent)
Das hier wie zu TPU Thema passen k?nnte.

Genug Zeichnungen und Formeln drin (dass es seri?s sein k?nnte(?)


Danke ,  ach du meine g?te ..
Link fehlt
such den nochmal raus

Danke f?r den Hinweis (Mail)

G,P
Title: Re: Jarck-Device
Post by: M0wLaue on November 06, 2008, 10:17:46 AM
also um ganz ehrlich zu sein..ich hab ja nich so viel ahnung davon.. es sieht für mich aus als hätte er hierbei versucht das elektromagnetische hintergrundrauschen zu verdichten und umzuwandeln.. das ganze ding ist dabei die antenne und schwingkreis zusammen.
ich werf nochmal son stichwort ein: detektorempfänger
es ist ein radio, was ohne stromquelle funktioniert.
villeicht ist es ja möglich das natürliche elektromagnetische hintergrundrauschen gleich zu richten und so den strom daraus zu ziehen.
Title: Re: Jarck-Device
Post by: pese on November 06, 2008, 02:06:43 PM
Detektorempfänger sind frequenzselektive Empfänger.
hier wird nur die Amplitude einer einer Radiostation EINES bestimmten Senders HF-Gleichgerichtet in der Art dass die NF Wechselspannung zum Betrieb
eines 2 Kilo-ohm Lopfhörers ausreicht.  Mit den hierbei angegebenen uW kann man sonst NICHTS anfangen..
Wie sich das verhält ein "breitbandiges Rauschen zu verarbeiten, mag der Grundgedanke gewesen sein den Yark hier verarbeitete wie auch im System
TESLA Elektron-Auto mit Antenne, das mindest auch 3 weitere Erfinder
benutzen, eine Rolle gespielt haben.
Hier paar allgemeine Links - aber nichts spezielles zu obigem Thema
www.pesetrier.150m.com/09.html
Pese