Hallo,
in diesem Forum besch?ftigt man sich mit vielen FE-Entwicklungen.
Warum nicht mit dem "Stromerzeuger" von Coler ?
Gemeinsamkeiten mit anderen Entwicklungen sind gegeben.
W?rde mich ?ber einen Erfahrungsaustausch freuen.
gr?sse schleifer
@ schleifer
weil das nicht so einfach ist und es bereits sehr sehr professionelle replikationen gibt, die auf den grundlagen der zur verf?gung stehenden informationen ?ber dieses wundersame ger?t nicht h?tten viel besser sein k?nnen. diese liefern schon genug infos um die meisten davon abzuschrecken ...
aber du kannst auch gerne das Thema er?ffnen ;)
wenn ich mich nicht irre gibt es z.B. hier einen bericht ?ber eine replikation: http://www.hcrs.at (http://www.hcrs.at)
gru?, Super
Hi
Und hier ist noch etwas von you tube
http://www.youtube.com/watch?v=0qBCHjai7Os&mode=related&search=
Faszinierend ist die Sache von Cooler allemale
helmut
Danke f?r die Antworten
Ich meine nicht den schon mehrmals nachgebauten "Magnetstromapparat"
sondern die Weiterentwicklung den "Stromerzeuger"
Leider gibt es ausser der Beschreibung im BIOS Report keine Informationen dar?ber.
Da anscheinend kein Interesse vorhanden ist, lohnt ein neues Thema nicht.
Werd wohl allein in meinen Keller weitermachen.
gr?sse schleifer
Quote from: schleifer on August 10, 2007, 11:42:42 AM
Danke f?r die Antworten
Ich meine nicht den schon mehrmals nachgebauten "Magnetstromapparat"
sondern die Weiterentwicklung den "Stromerzeuger"
Leider gibt es ausser der Beschreibung im BIOS Report keine Informationen dar?ber.
Da anscheinend kein Interesse vorhanden ist, lohnt ein neues Thema nicht.
Werd wohl allein in meinen Keller weitermachen.
gr?sse schleifer
Nun dann kannst du uns doch mit einem gelegentlichen Update ?ber dein Wirken erfreuen.
helmut
http://stormloader.com/members/pese/fe/coler.ht
http://stormloader.com/members/pese/links.html
Pese
Also das dickste Ding ?ber Coler hab ich letztens im neuen NET-Journal gelesen, der Artikel ist auch online verf?gbar:
http://www.google.de/search?hl=de&sa=X&oi=spell&resnum=0&ct=result&cd=1&q=hans+coler+peenem%C3%BCnde&spell=1
(die ersten beiden pdfs)
Hat jemand dazu eine Meinung?
Vielleicht gibt es auch auf dem Kongress weitere Infos:
http://www.rafoeg.de/25,Termine/07,Termine_2007/NET0707S3639.pdf
?brigens: Sehr interessante Artikel sind auch ?ber diesen Link zu erreichen:
http://www.google.de/search?q=inurl:www.borderlands.de+filetype:pdf&hl=de&start=30&sa=N&filter=0
Ein Mythos der niemals sterben wird ...
In dem Zusammenhang mit dem was ?ber Regierungen gesagt wird muss ich immer an Indiana Jones denken.
Der Teil mit der Bundeslade, dieses wertvolle und gef?hrliche Artefakt landet am Ende des Films in einer Kiste verpackt in einer riesigen Lagerhalle voll mit etlichen anderen Kisten in denen wer wei? was drin ist ...
---------
Was aber interessant ist an der Geschichte: "Hans Kolar hat an der TU in Prag Elektrophysik und Elektrochemie studiert und dort auch seine Diplomarbeit geschrieben", d.h. der oft nur als Kapit?n zu See beschriebene Hans Coler (Name eingeenglischt) ist dipl. ing. gewesen !
Warum das so wichtig ist? Nun ja, seine Diplomarbeit wird wohl niemals mehr auftauchen, aber purer Zufall werden seine Erfindungen auch nicht gewesen sein.
Ich will sogar einen Schritt weiter wagen und behaupten das Kolar/Coler genau wusste was er tat als er seine Ger?te baute und sehr wohl eine gute Vorstellung davon hatte was in ihnen vorging.
Quote from: helmut on August 09, 2007, 11:07:11 AM
Hi
Und hier ist noch etwas von you tube
http://www.youtube.com/watch?v=0qBCHjai7Os&mode=related&search=
Faszinierend ist die Sache von Cooler allemale
helmut
und noch ein lehr-video "draufgesetzt" :
http://www.youtube.com/watch?v=qII_gsz-7ec
Quote from: Super on September 12, 2007, 11:28:36 AM
Ein Mythos der niemals sterben wird ...
In dem Zusammenhang mit dem was ?ber Regierungen gesagt wird muss ich immer an Indiana Jones denken.
Der Teil mit der Bundeslade, dieses wertvolle und gef?hrliche Artefakt landet am Ende des Films in einer Kiste verpackt in einer riesigen Lagerhalle voll mit etlichen anderen Kisten in denen wer wei? was drin ist ...
---------
Was aber interessant ist an der Geschichte: "Hans Kolar hat an der TU in Prag Elektrophysik und Elektrochemie studiert und dort auch seine Diplomarbeit geschrieben", d.h. der oft nur als Kapit?n zu See beschriebene Hans Coler (Name eingeenglischt) ist dipl. ing. gewesen !
Warum das so wichtig ist? Nun ja, seine Diplomarbeit wird wohl niemals mehr auftauchen, aber purer Zufall werden seine Erfindungen auch nicht gewesen sein.
Ich will sogar einen Schritt weiter wagen und behaupten das Kolar/Coler genau wusste was er tat als er seine Ger?te baute und sehr wohl eine gute Vorstellung davon hatte was in ihnen vorging.
Was aber interessant ist an der Geschichte: "Hans Kolar hat an der TU in Prag Elektrophysik und Elektrochemie studiert und dort auch seine Diplomarbeit geschrieben", d.h. der oft nur als Kapit?n zu See beschriebene Hans Coler (Name eingeenglischt) ist dipl. ing. gewesen !
Warum das so wichtig ist? Nun ja, seine Diplomarbeit wird wohl niemals mehr auftauchen, aber purer Zufall werden seine Erfindungen auch nicht gewesen sein.
Ich will sogar einen Schritt weiter wagen und behaupten das Kolar/Coler genau wusste was er tat als er seine Ger?te baute und sehr wohl eine gute Vorstellung davon hatte was in ihnen vorging.
Ja Herr Hans Coler wusste was er tat.
Auf Seite 4 des aktuellen NET-Journal (Juli/August 2007) liest man u.a. mit Erstaunen.
"Der ?Magnetstromapparat? erzeugte zwar nur eine geringe Ausgangsspannung von rund
einem halben Volt, jedoch einen recht hohen Strom, so dass insgesamt etwa 6kW Leistung
zur Verf?gung standen."
Mann oh Mann 6000 Watt und das bei nur 1/2 Volt ! - Harti hast Du das auch gelesen ?
Weiter auf Seite 11 berichtet Herr Hermann Mauthner glaubw?rdig: "Interessanterweise war das Zimmer meines Onkels (Herr Walter Dornberger) das k?hlste Zimmer nachdem die Maschine mehrere Stunden
gelaufen war." [...]
Ein in der Tat bemerkenswerter Effekt den ich pers?nlich bei einem Hochspannungsversuch
im Jahr 1998 mit einem Kondensator besonderer Bauform hautnah miterleben konnte.
Sch?nen Tag noch w?nscht
Euch Dietmar
Quote from: dietmarhohl on September 30, 2007, 08:40:07 AM
Ja Herr Hans Coler wusste was er tat.
......................
Ein in der Tat bemerkenswerter Effekt den ich pers?nlich bei einem Hochspannungsversuch
im Jahr 1998 mit einem Kondensator besonderer Bauform hautnah miterleben konnte.
Sch?nen Tag noch w?nscht
Euch Dietmar
uns Dietmar
Kannst du nicht etwas aus dem N?hk?stchen plaudern?
helmut
Quote from: dietmarhohl on September 30, 2007, 08:40:07 AM
Ja Herr Hans Coler wusste was er tat.
Auf Seite 4 des aktuellen NET-Journal (Juli/August 2007) liest man u.a. mit Erstaunen.
"Der ?Magnetstromapparat? erzeugte zwar nur eine geringe Ausgangsspannung von rund
einem halben Volt, jedoch einen recht hohen Strom, so dass insgesamt etwa 6kW Leistung
zur Verf?gung standen."
Mann oh Mann 6000 Watt und das bei nur 1/2 Volt ! - Harti hast Du das auch gelesen ?
Weiter auf Seite 11 berichtet Herr Hermann Mauthner glaubw?rdig: "Interessanterweise war das Zimmer meines Onkels (Herr Walter Dornberger) das k?hlste Zimmer nachdem die Maschine mehrere Stunden
gelaufen war." [...]
Ein in der Tat bemerkenswerter Effekt den ich pers?nlich bei einem Hochspannungsversuch
im Jahr 1998 mit einem Kondensator besonderer Bauform hautnah miterleben konnte.
Sch?nen Tag noch w?nscht
Euch Dietmar
Ist das richtig 0,6 oder 1,2Volt.??
Das war doch nicht Coler. !?
diese Unipolarmotoren ( , hatten diese Spannungen und Str?me.
Obwoh hierbei wohl auch Bauarten mit z.B. 10 ?bereinandereliegender Scheiben (Kaskade) denkbar w?ren um besser "anwendbare" Spannungen zu bekommen .
G.Pese
Ich lese mit gro?er Spannung immer alles, was mit diesem Mann zusammenh?ngt. Ist es noch keinem gelungen den Magnetstromapparat nachzubauen? M?sste ja m?glich sein, da die Pl?ne existieren.
Quote from: PsychoMantis on June 29, 2008, 09:14:05 AM
Ich lese mit gro?er Spannung immer alles, was mit diesem Mann zusammenh?ngt. Ist es noch keinem gelungen den Magnetstromapparat nachzubauen? M?sste ja m?glich sein, da die Pl?ne existieren.
Bis auf die Teile , die "offensichtlich fehlen.
zudem ist von seiner 7.5 KW wie 100KW Mascine nichts bekannt.
(alles Kriegsbeute der Briten?)
Auch ?ber Verbleib von Coler nach dem Krieg , nicht weiter erfahren k?nnen.
Coler und Kola (als Name) weisen auf eine Namens?nderung hin.
(Indentit?ts?nderung?)
Sicher sind diese Dinge im sinne einer florierenden Energiewirtschaft auch
nicht erw?nscht, weswegen man Informationen sicher nicht mehr auf
der Strasse oder im Netz findet.
G.Pese
Netter Link.
Aluminium in Drehmagnetfeld (hat nichts mit Coler zu tun
http://de.youtube.com/watch?v=a49d5cJOGQ0&feature=related
Wer was zu Coler oder anderen Entwicklungenweiss, aber namentlich
nicht "auftreten" will . Kann auf meiner Antwortseite eine Nachricht geben
http://beam.to/zpe
Beachten Sie auch den Zauberspiegel
(Es hat eine Reihe starker Themen drin)
http://beam.to/zsl
(Beodes kann auch ohne http oder www einegtippt werden)
Hallöle
Quoteweil das nicht so einfach ist und es bereits sehr sehr professionelle replikationen gibt, die auf den grundlagen der zur verfügung stehenden informationen über dieses wundersame ger?t nicht h?tten viel besser sein können. diese liefern schon genug infos um die meisten davon abzuschrecken ...
Was, wenn es Informationen gäbe mit deren Hilfe man die fehlenden Puzzleteile des BIOS-Reports aus eigener Kraft hinzufügen könnte?
Gibt's nicht? Vielleicht doch!
Coler war Zeitgenosse von Felix Ehrenhaft http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Ehrenhaft, einem österreichischen Physiker, der ein paar interessante Überlegungen angestellt hat
http://www.wasserauto.de/html/magnetolyse.html
Es ist nicht ausgeschlossen, daß Coler u.a. auf Ehrenhafts Theorien aufbaute. Ebenso dürfte er inspiriert worden sein durch Faraday und einige andere Forscher.
Zwar sagt der BIOS Report aus, er habe angegeben, selber nicht genau kenntnis die Hintergründe zu haben, die seinen Erfindungen zugrunde liegt aber...naja, in seiner Situation hätte das wohl jeder gesagt.
Nun gibt es interessanterweise noch einen weiteren Forscher, der die gleichen Überlegungen anstellte wie Coler sie wohl einst angestellt haben mag und der ebenso auf Ehrenhaft's Faraday's und Bjerkness' Grundlagen aufbaute. Er entwickelte allerdings keine Apparaturen, die diese ominöse Energie, die Coler "Raumenergie" nennt, in elektrischen Strom umzuwandeln; vielmehr wandeln seine Erfindungen diese unmittelbar in Arbeit um.
Sein Name lautet Howard Rory Johnson. Er dürfte der Verfasser von Texten sein, die schon seit einigen Jahren im Internet kreisen und deren Urheber ich lange Zeit gesucht habe.
Aber der Reihe nach
Es gab mal eine Seite unter der Domain "magneticenergy.com". Dort wurde eine Datei namens "master.pdf" zum kostenlosebn Download angeboten. Diese Datei enthält - neben reichlich esoterischem Geschwurbel von wegen "empfangenem Wissen", "Menschheit in Gefahr" und "Heilt die Erde" - auch sehr pragmatische Bauanleitungen für unterschiedliche Geräte, hauptsächlich Motoren und Generatoren.
Ich fand erst vor kurzem heraus, wer der Inhaber der Domain war und wie die Datei ins Netz kam und zwar über ein Patent. Dieses Patent bezieht sich auf eine Legierung, die in der master.pdf an vielen Stellen als "TiAlCoB" beschrieben wurde. Der Patentinhaber ist ein Mann namens Gerald Orlowski.
Gerald Orlowski - so scheint es zumindest - "erbte" oder "verwaltete" nach dem (als mysteriös beschriebenen) Tod von Howard Rory Johnson dessen Unterlagen, Zeichnungen, Anleitungen etc. In wieweit er selber an der Forschung beteiligt war, kann ich nicht sagen.
Und sein Sohn Kevin - der wahrscheinlich auch der Urheber der esoterisch anmutenden Zusätze ist - stellte sie dann ins Internet. Ich weiß nicht, ob die Datei master.pdf unmittelbar von Johnson oder von Orlowski erstellt wurde. Der Schreibstil mit den zahlreichen durch Blockschrift hervorgehobenen Begriffen erinnert sehr an Gerald oder Kevin Orlowski. Das zugrundliegende Basiswissen scheint jedoch vollständig oder teilweise von Johnson zu stammen.
Wenn man die Texte ohne die esoterischen Zusätze, die höchstwahrscheinlich nachträglich hinzugefügt wiurden, liest, erhält man einen vergleichsweise tiefen Einblick in die Hintergründe exakt jener "Physik" oder "physikalischen Erweiterung", die auch Colers Erfindungen zugrunde liegt.
So erkennt man schon nach dem ersten Lesen der Texte daß und wo beispielsweise bei diesem Coler-Nachbau http://www.hcrs.at/COLER.HTM eindeutig Fehler enthalten sind, die ein Funktionieren schlicht unmöglich machen. Dieses Gerät wurde nach den Gesetzmäßigkeiten der Elektrizitätslehre aufgebaut.Es enthält jedoch (auch das geht aus dem BIOS-Report an zahlreichen Stellen, insbeondere der älteren Texte, hervor) zwei voneinander getrennte "Schaltkreise" von denen in einem kein elektrischer Strom, sondern (nach Johnson/Orlowski) "magnetischer Strom", bzw. (nach Coler) "Raumenergie" fließt, welcher einer anderen Gesetzmäßigkeit unterliegt, als elektrischer Strom und bei welchem nicht die Regeln der Elektrizitätslehre zur Anwendung kommen können oder dürfen.
So bestand beispielsweise die Magnetwicklung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aus Kupferlackdraht wie in dem Nachbau. Auch dürfte das, als "Papier" bezeichnete Material, das als Isolation zwischen der Wicklung und den Magneten dient, nicht wirklich Papier gewesen sein, es sei denn, Coler fand ein "Spezialpapier" mit den passenden Eigenschaften.
Last not least waren die verwendeten Magnete höchstwahrscheinlich nicht zylindrisch rund.
Um die Hintergründe zu Colers und Johnsons Erfindungen in Gänze herauszufinden bzw. zu verstehen, müssen aber noch weitere Texte der Datei master.pdf übersetzt und ausgewertet werden was angesichts eines recht ungewöhnlichen Englisch und der ständig eingeflochtenen, recht sinnlosen Zusätze leider ziemlich zeitintensiv ist.
Es wäre schön, wenn sich jemand finden würde, der bei der Übersetzung und dem Herausfiltern der tatsächlichen Informationen hilft und auf diese Weise mithilft, eine "erweiterte Gesetzmäßigkeit" der Physik zu formulieren, die dann in der Folge auch auf die Coler Erfindungen angewandt werden könnte.
Last not least die ständig angesprochene Datei:
http://www.raumflugcenter.de/master.pdf
Hallo erutan,
zuerst mal danke fuer den link , ist phantastisch. ich bin noch nicht ganz durch aber beim schnell ueberfliegen habe ich festgestellt dass auch hier wieder beschrieben wird was vielfach schon beschrieben wurde dass alle magnetic motoren und generatoren folgendes brauchen um zu laufen :
1. die muessen auf eine bestimmte drehzahl gebracht werden von aussen
2. sie brauchen eine electrische belastung um weiterzulaufen und
3. die bringen dann eine fest gestellte drehzahl und leistung und koenen kaum in diesen parameter veraendert werden ohne leistung zu verlieren meistens aber hoeren sie auf zu arbeiten.
4. in allen ist eine kombination von elektrischer spule und magnetischer spule eingesetzt welches dass laufen bewirkt weder nur magnete oder nur kupfer spulen koennen das bewirken.
Ohne vorzeitig zuviel zu sagen gleube ich dass das die beste und ausfuehrlichste beschreibung fuer diese thema ist was ich je gelesen habe
wenn ich durch bin ( 230 seiten) kann ich dann mehr sehen und sagen.
Aehnliche beschreibung hat ja z.b. ed ledskalnin auch gemacht nur sehr schwer verstaendlich in seiner art. ein aehnliches prinzip hat ja auch ford im ersten modell T eingebaut nur nie richtig eingesetzt.
ein aehnliches beispiel ohne die volle wirkung auszunutzen war ja der alte dyno starter vom opel P4 und nachfolger wo man mit nur batteriekraft wenn alle Kolben usw. entfernt wurden bis zu 40 Km an einer normalen batterie fahren konnte ( nicht hoechstgeschwindigkeit aber immerhin)
zurueck zu hans kohler, auch er hat beschriebne dass die kreise erst ueber eine spannung von aussen eingestimmt werden muessen und dann eine belastung ( lampen) eingeschaltet werden muss und dann nur noch eine sehr geringe feinabstimmung unter belastung durchgefuehrt wurde. Also wieder das gleiche Prinzip" anstoss von aussen - belastung - stanediger lauf ohne aenderung der abgabe "
gruss
walter
Quote from: Erutan on November 04, 2008, 05:26:11 AM
Hallöle
Was, wenn es Informationen gäbe mit deren Hilfe man die fehlenden Puzzleteile des BIOS-Reports aus eigener Kraft hinzufügen könnte?
Gibt's nicht? Vielleicht doch!
Coler war Zeitgenosse von Felix Ehrenhaft http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Ehrenhaft, einem österreichischen Physiker, der ein paar interessante Überlegungen angestellt hat
http://www.wasserauto.de/html/magnetolyse.html
Es ist nicht ausgeschlossen, daß Coler u.a. auf Ehrenhafts Theorien aufbaute. Ebenso dürfte er inspiriert worden sein durch Faraday und einige andere Forscher.
Zwar sagt der BIOS Report aus, er habe angegeben, selber nicht genau kenntnis die Hintergründe zu haben, die seinen Erfindungen zugrunde liegt aber...naja, in seiner Situation hätte das wohl jeder gesagt.
Nun gibt es interessanterweise noch einen weiteren Forscher, der die gleichen Überlegungen anstellte wie Coler sie wohl einst angestellt haben mag und der ebenso auf Ehrenhaft's Faraday's und Bjerkness' Grundlagen aufbaute. Er entwickelte allerdings keine Apparaturen, die diese ominöse Energie, die Coler "Raumenergie" nennt, in elektrischen Strom umzuwandeln; vielmehr wandeln seine Erfindungen diese unmittelbar in Arbeit um.
Sein Name lautet Howard Rory Johnson. Er dürfte der Verfasser von Texten sein, die schon seit einigen Jahren im Internet kreisen und deren Urheber ich lange Zeit gesucht habe.
Aber der Reihe nach
Es gab mal eine Seite unter der Domain "magneticenergy.com". Dort wurde eine Datei namens "master.pdf" zum kostenlosebn Download angeboten. Diese Datei enthält - neben reichlich esoterischem Geschwurbel von wegen "empfangenem Wissen", "Menschheit in Gefahr" und "Heilt die Erde" - auch sehr pragmatische Bauanleitungen für unterschiedliche Geräte, hauptsächlich Motoren und Generatoren.
Ich fand erst vor kurzem heraus, wer der Inhaber der Domain war und wie die Datei ins Netz kam und zwar über ein Patent. Dieses Patent bezieht sich auf eine Legierung, die in der master.pdf an vielen Stellen als "TiAlCoB" beschrieben wurde. Der Patentinhaber ist ein Mann namens Gerald Orlowski.
Gerald Orlowski - so scheint es zumindest - "erbte" oder "verwaltete" nach dem (als mysteriös beschriebenen) Tod von Howard Rory Johnson dessen Unterlagen, Zeichnungen, Anleitungen etc. In wieweit er selber an der Forschung beteiligt war, kann ich nicht sagen.
Und sein Sohn Kevin - der wahrscheinlich auch der Urheber der esoterisch anmutenden Zusätze ist - stellte sie dann ins Internet. Ich weiß nicht, ob die Datei master.pdf unmittelbar von Johnson oder von Orlowski erstellt wurde. Der Schreibstil mit den zahlreichen durch Blockschrift hervorgehobenen Begriffen erinnert sehr an Gerald oder Kevin Orlowski. Das zugrundliegende Basiswissen scheint jedoch vollständig oder teilweise von Johnson zu stammen.
Wenn man die Texte ohne die esoterischen Zusätze, die höchstwahrscheinlich nachträglich hinzugefügt wiurden, liest, erhält man einen vergleichsweise tiefen Einblick in die Hintergründe exakt jener "Physik" oder "physikalischen Erweiterung", die auch Colers Erfindungen zugrunde liegt.
So erkennt man schon nach dem ersten Lesen der Texte daß und wo beispielsweise bei diesem Coler-Nachbau http://www.hcrs.at/COLER.HTM eindeutig Fehler enthalten sind, die ein Funktionieren schlicht unmöglich machen. Dieses Gerät wurde nach den Gesetzmäßigkeiten der Elektrizitätslehre aufgebaut.Es enthält jedoch (auch das geht aus dem BIOS-Report an zahlreichen Stellen, insbeondere der älteren Texte, hervor) zwei voneinander getrennte "Schaltkreise" von denen in einem kein elektrischer Strom, sondern (nach Johnson/Orlowski) "magnetischer Strom", bzw. (nach Coler) "Raumenergie" fließt, welcher einer anderen Gesetzmäßigkeit unterliegt, als elektrischer Strom und bei welchem nicht die Regeln der Elektrizitätslehre zur Anwendung kommen können oder dürfen.
So bestand beispielsweise die Magnetwicklung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aus Kupferlackdraht wie in dem Nachbau. Auch dürfte das, als "Papier" bezeichnete Material, das als Isolation zwischen der Wicklung und den Magneten dient, nicht wirklich Papier gewesen sein, es sei denn, Coler fand ein "Spezialpapier" mit den passenden Eigenschaften.
Last not least waren die verwendeten Magnete höchstwahrscheinlich nicht zylindrisch rund.
Um die Hintergründe zu Colers und Johnsons Erfindungen in Gänze herauszufinden bzw. zu verstehen, müssen aber noch weitere Texte der Datei master.pdf übersetzt und ausgewertet werden was angesichts eines recht ungewöhnlichen Englisch und der ständig eingeflochtenen, recht sinnlosen Zusätze leider ziemlich zeitintensiv ist.
Es wäre schön, wenn sich jemand finden würde, der bei der Übersetzung und dem Herausfiltern der tatsächlichen Informationen hilft und auf diese Weise mithilft, eine "erweiterte Gesetzmäßigkeit" der Physik zu formulieren, die dann in der Folge auch auf die Coler Erfindungen angewandt werden könnte.
Last not least die ständig angesprochene Datei:
http://www.raumflugcenter.de/master.pdf
Hallo Walter
schön, daß noch jemand anderes die Gemeinsamkeiten zwischen Colers Erfindungen und den Erläuterungen der master.pdf auffallen.
Im Allgemeinen ist es schwierig, Leute zu finden, die bereit sind, eine "erweiterte" aber nichtsdestotrotz wissenschaftlich erklärbare bzw. formulierbare Physik anzuerkennen, ohne sogleich das ganze Repertoire der FE nebst Verschwörungstheorien ins Boot zu holen. Phyiker und Elektrotechniker hingegen lehnen jeden Gedanken daran, daß die Physik u.U. etwas übersieht, konsequent ab.
Quotezurueck zu hans kohler, auch er hat beschriebne dass die kreise erst ueber eine spannung von aussen eingestimmt werden muessen und dann eine belastung ( lampen) eingeschaltet werden muss und dann nur noch eine sehr geringe feinabstimmung unter belastung durchgefuehrt wurde.
Ja, ich wette, bei der vermeintlichen "Kopplerspule" handelte es sich in Wirklichkeit um einen kleinen Generator, einen Dynamo, der bei Bewegung Gleichstrom induzierte. So mag die von außen benötigte Spannung ohne Einsatz von Batterien zustande gekommen sein. Und hierfür verwendete Coler möglicherweise auch die erwähnten Kupferdrähte (nicht jedoch für die Magnetwicklungen).
Es wird ja beschrieben, daß zunächst eine Einstellung an dieser (vermeintlichen) Kopplerspule vorgenommen wurde. Gelang dies nicht, wurden die Abstände zwischen den einzelnen Magneten vergrößert.
Warum diese Abstände so wichtig waren und warum die meßbare Stromspannung später anwuchs als Coler den Abstand weiter vergrößerte, könnte eine Aussage der master.pdf erklären.
Demnach muß "Magnetstrom" oder "Raumenergie" eine Lücke überspringen (im original als "Gap" bezeichnet) wobei die Leistung dieses Magnetstroms umso größer wird, je größer diese Lücke ist - allerdings nur bis zu einer gewissen Grenze.
Hier sehe ich auch den Grund, warum höchstwahrscheinlich keine zylindrisch runden magnete verwendet wurden, sondern entweder solche mit quadratischem oder mit rechteckigem Querschnitt. Nur durch sie entstünde eine ausreichend breite und klar definierte Lücke zwischen den Magnetenden während diese bei runden Magneten abgerundete Ränder aufweisen würde. Es wäre sogar vorstellbar, daß die Magnete abgeschrägte Enden aufwiesen damit die "Stoßkanten" beiderseits der Lücken parallel zueinander standen während die Magnete in einem Hexagon angeordnet waren.
Weitere Eigenschaften des Magnetstroms, die aus der master.pdf hervorgehen sind:
- Magnetischer Strom konmt in unterschiedlichen Polaritäten und auch in neutraler Form vor.
- Durch die Umwandlung von neutralem in polarisierten, magnetischen Strom funktionieren die Geräte erst.
- Das Umwandeln erfolgt indem dem neutralen magnetischen Strom eine Polarität angeboten wird. Dies erfolgt durch die Permanentmagnete.
- Magnetischer Strom erfolgt nach dem "Pull-Prinzip" und nicht nach dem "Push-Prinzip", d.h. um magnetischen Strom fließen zu lassen, muß dieser von etwas angezogen werden (der Belastung von der Du gesprochen hast). Er wird also nicht aktiv erzeugt und eingespeist wie elektrischer Strom sondern er existiert bereits und muß nur noch "angezogen" werden.
- elektrischer Strom entsteht aus magnetischem Strom durch die Interaktion des magnetischen Stroms mit entsprechender Hardware. Hier erst kommt die klassische Physik und die Elektrik zum Einsatz, d.h. ein Teil von Colers Erfindungen basierte auf bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten und transportierte elektrischen Strom.
- Magnetischer Strom liegt in pulsierender Form vor wobei sich kleine Impulse bei Bedarf zu größeren Impulsen zusammenschließen (Auch Coler sprach von einer Schwingungsfrequenz des Magnetismus).
- Indem magnetischer Strom gezwungen wird, eine Lücke zu überspringen, verstärkt er sich und zwar umso mehr, je größer die zu überspringende Lücke ist, jedoch nur solange die Lücke vom magnetischen Strom noch überspringbar ist, d.h. solange sie Teil der Apparatur ist.
Grüße
Apologies for not posting in German,
mein Deutsch ist nicht so gut. ;D
Lesen und verstehen ist kein problem, aber korrekte grammatik
und idiom ist ein bischen problematisch. ;)
I just wanted to say that it is good to see people are still
contemplating the Coler Stromerzeuger and his Magnetstromapparat.
The things said here seem to be spot on!
Perhaps it would be a good idea to translate the most crucial posts here
to English so other Coler fans may also read it...?
If anyone is going to attempt replicating one of Colers devices,
I wish them the best of luck!
Kind regards,
Koen
Hi Koen
QuotePerhaps it would be a good idea to translate the most crucial posts here
to English so other Coler fans may also read it...?
Probably, however, as for me this kind of very special-topic-English ist pretty hard to translate one-way from English to German. It's twice as hard to do that in the oposite direction.
I'm not familiar with that kind of electrican terminology in foreign languages. Sooo...what is a Kopplerspule in English i.e.
Regards
doppel
kopplerspule
same as koppel spule
google knows this
----------------------------------------
koppel spule koppelspule
coupling coil coupling coil
....................................................
but better translations come from www.translate.ru
to become "knowledges , find english URL to find more from Coler
ask google - i belive also rexresearch.com have some infos
(ask google) in Overunity start page you find SEARCH to see the google AND overunity links to all what you need
Pese
.
.
@Erutan: yes, that is exactly the problem: specific technological jargon
is often difficult to translate. :)
I understand most of the German jargon because it is close to Dutch,
for example the "Kopplerspule" is sometimes called "koppelspoel"
in Dutch (where "oe" is pronounced as "u" in German).
Do not go out of your way to translate if it is difficult.
I just wanted to point out that there's others who might find some of the things
you guys said interesting too.
@Pese: Thank you, I know how to google for Coler in English. ;)
I can find info on it, that's fine. I just have trouble finding people who have
done some Coler-type experiments and can say anything sensible about it.
You guys here seemed to be saying some sensible things, though.
That's what made me ask. But thanks anyway. :)
Then I shall now stop polluting your German thread with my English posts. ;D
My apologies for doing so in the first place. ;)
Hallo erutan,
bloss mal zur funktion der " koppler spule" die ist eigentlich da um eine abstimmung durchzufuehren und anzupassen an den rest der schaltung. wenn du so eine alte "goebels schnauze oder Volksempfaenger" mal intensiv untersucht hast da hast du zur abstimmung auch eine art koppelspule mit welcher auf die sender abgestimmt wurde. beim kohler ist es die abstimmung auf die magnet schwingungen und die anpassung an den electrischen teil des aufbaues.
Die magnete sind rechteckige wie zu sehen ist, das sogenannte papier ist eine art wachspapier welches man damals als isolierung verwendet hat.
am meisten kompliziert bei dem ganzen afbau ist die acht eckige anordnung der magneten welche auf der einen seite sehr stabil und auf der anderen seite sehr verschiebbar sein muss.
fuer den eisendraht habe ich den sogenannten blumenbindedraht benutzt welcher hervorragend ist da es ein weicheisen draht ist mit sehr wenig anderen bestandteilen ( weil ja ueberall was mit magneten zu tun hat von der benutzung von weich eisen geschrieben wird auf grund der magnetischen eigenschaften)
soweit erstmal.
ed ledskalnin hat ja fuer seinen generator 36 magnet pole mit jeweils 5 magneten uebereinander benutzt und nur einen strom abnehmer, die magnete waren in einer form auf hufeisen welche am gemeinsamen ende eine sehr enge biegung hatten, aber N- pool von einem war unmittelbare neben dem S-pool des naechsten angeordenet.
gruss
walter
Quote from: Erutan on November 05, 2008, 08:32:49 AM
Hallo Walter
schön, daß noch jemand anderes die Gemeinsamkeiten zwischen Colers Erfindungen und den Erläuterungen der master.pdf auffallen.
Im Allgemeinen ist es schwierig, Leute zu finden, die bereit sind, eine "erweiterte" aber nichtsdestotrotz wissenschaftlich erklärbare bzw. formulierbare Physik anzuerkennen, ohne sogleich das ganze Repertoire der FE nebst Verschwörungstheorien ins Boot zu holen. Phyiker und Elektrotechniker hingegen lehnen jeden Gedanken daran, daß die Physik u.U. etwas übersieht, konsequent ab.
Ja, ich wette, bei der vermeintlichen "Kopplerspule" handelte es sich in Wirklichkeit um einen kleinen Generator, einen Dynamo, der bei Bewegung Gleichstrom induzierte. So mag die von außen benötigte Spannung ohne Einsatz von Batterien zustande gekommen sein. Und hierfür verwendete Coler möglicherweise auch die erwähnten Kupferdrähte (nicht jedoch für die Magnetwicklungen).
Es wird ja beschrieben, daß zunächst eine Einstellung an dieser (vermeintlichen) Kopplerspule vorgenommen wurde. Gelang dies nicht, wurden die Abstände zwischen den einzelnen Magneten vergrößert.
Warum diese Abstände so wichtig waren und warum die meßbare Stromspannung später anwuchs als Coler den Abstand weiter vergrößerte, könnte eine Aussage der master.pdf erklären.
Demnach muß "Magnetstrom" oder "Raumenergie" eine Lücke überspringen (im original als "Gap" bezeichnet) wobei die Leistung dieses Magnetstroms umso größer wird, je größer diese Lücke ist - allerdings nur bis zu einer gewissen Grenze.
Hier sehe ich auch den Grund, warum höchstwahrscheinlich keine zylindrisch runden magnete verwendet wurden, sondern entweder solche mit quadratischem oder mit rechteckigem Querschnitt. Nur durch sie entstünde eine ausreichend breite und klar definierte Lücke zwischen den Magnetenden während diese bei runden Magneten abgerundete Ränder aufweisen würde. Es wäre sogar vorstellbar, daß die Magnete abgeschrägte Enden aufwiesen damit die "Stoßkanten" beiderseits der Lücken parallel zueinander standen während die Magnete in einem Hexagon angeordnet waren.
Weitere Eigenschaften des Magnetstroms, die aus der master.pdf hervorgehen sind:
- Magnetischer Strom konmt in unterschiedlichen Polaritäten und auch in neutraler Form vor.
- Durch die Umwandlung von neutralem in polarisierten, magnetischen Strom funktionieren die Geräte erst.
- Das Umwandeln erfolgt indem dem neutralen magnetischen Strom eine Polarität angeboten wird. Dies erfolgt durch die Permanentmagnete.
- Magnetischer Strom erfolgt nach dem "Pull-Prinzip" und nicht nach dem "Push-Prinzip", d.h. um magnetischen Strom fließen zu lassen, muß dieser von etwas angezogen werden (der Belastung von der Du gesprochen hast). Er wird also nicht aktiv erzeugt und eingespeist wie elektrischer Strom sondern er existiert bereits und muß nur noch "angezogen" werden.
- elektrischer Strom entsteht aus magnetischem Strom durch die Interaktion des magnetischen Stroms mit entsprechender Hardware. Hier erst kommt die klassische Physik und die Elektrik zum Einsatz, d.h. ein Teil von Colers Erfindungen basierte auf bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten und transportierte elektrischen Strom.
- Magnetischer Strom liegt in pulsierender Form vor wobei sich kleine Impulse bei Bedarf zu größeren Impulsen zusammenschließen (Auch Coler sprach von einer Schwingungsfrequenz des Magnetismus).
- Indem magnetischer Strom gezwungen wird, eine Lücke zu überspringen, verstärkt er sich und zwar umso mehr, je größer die zu überspringende Lücke ist, jedoch nur solange die Lücke vom magnetischen Strom noch überspringbar ist, d.h. solange sie Teil der Apparatur ist.
Grüße
Hi Walter
Quotedas sogenannte papier ist eine art wachspapier welches man damals als isolierung verwendet hat.
Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen...es sei denn, das Wachs wurde zum Binden von Graphit o.ä. verwendet. Denn nach meiner Einschätzung bedarf es hier keiner elektrischen sondern einer magnetischen Isolation. In der master.pdf werden zwei Materielien zur Isolation immer wieder empfohlen: Mylar und Mica
Mylar ist eine dünne, manchal beschichtete PET Folie mit besonderen isolierenden Eigenschaften. Rettungsdecken (aus Verbandskästen) bestehen aus Mylar.
Mylar wird in der master.pdf zur elektrischen Isolation verwendet.
Mica ist Glimmer...allerdings dürfte es sich nicht um reinen Glimmer handeln sondern um sogenannte Mica-Tapes. Dabei handelt es sich um kunstharzgebundenen Glimmer in Form von biegsamen Bändern; manchmal auch selbstklebend.
Mica wird in der master.pdf zur magnetischen Isolation verwendet und zwar immer beim Kontakt zwischen Magneten und anderen Bauteilen.
Mica-Tape und Mylar gab es zu Colers Zeiten allerdings noch nicht. Ich nehme deshalb an, daß er so etwas wie Graphit verwendete. Es muß sich um ein stark diamagnetisches Material handeln.
Quotefuer den eisendraht habe ich den sogenannten blumenbindedraht benutzt welcher hervorragend ist da es ein weicheisen draht ist mit sehr wenig anderen bestandteilen ( weil ja ueberall was mit magneten zu tun hat von der benutzung von weich eisen geschrieben wird auf grund der magnetischen eigenschaften)
An Eisen dachte ich auch. Ich nehme an, Du meinst den grünen, kunststoffummantelten Blumendraht.
In der master.pdf wird an einigen Stellen kupferummantelter Stahldraht angegeben. Den bekommst man als Schweißdraht. Er läßt sich allerdings nicht so leicht wickeln.
Grüße
Hier eine Linksammlung
enthält u.A. auch Coler .
Pese
http://pesetrier.150m.com/09.html
Riesen Sammlung
(bringen Sie ZEIT mit.
-zum Lesen und verdauen-)
Hallo Erutan,
die Kombination aus Wachs und Graphit hat mein Interesse geweckt.
Ich beschäftige mich seid längerem mit dem Hendershot-Generator.
Schau dir mal bitte folgendes Bild an:
http://quanthomme.free.fr/energielibre/convertisseurs/Spm1.gif (http://quanthomme.free.fr/energielibre/convertisseurs/Spm1.gif)
Der Text (oben mitte) ist sehr unleserlich, ich denke aber dass dort folgendes steht:
„Common parafin-microphone carbon sealed against moisture at ends of coil could be substituted.â€
Die Versiegelung gegen Feuchtigkeit mit Parafin wurde früher auch bei selbstgewickleten Spulen alter Radios angewandt. Auf einer Webseite (siehe nachfolgenden Link), die sich mit alten Radioempfängern beschäftigt findet man beispielsweise den Satz:
„…coil is wound on a large wooden dowel and coated with paraffin to protect against moisture.â€
http://www.indianaradios.com/Silver%20Marshall%20Improved%20Shielded%20Laboratory%20Model%20Receiver%20Radio.htm
(http://www.indianaradios.com/Silver%20Marshall%20Improved%20Shielded%20Laboratory%20Model%20Receiver%20Radio.htm)
Allerdings konnte ich mir bis jetzt nicht erklären warum er „mircophone-carbon“, also Graphit beimischte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlemikrofon
(http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlemikrofon)
Ich denke du hast mir hier etwas Licht ins Dunkle gebracht!
Viele Grüße
Fuchs
Hier ist sicher nicht gemeint "mikrofonkohle" (wie ftüher auch in Telefonsprechkapseln) beizumischen , sonder die
üblicherweise dirdr Parafinsorte zu verwenden, die bei (diesen kohlemikrofonen) zum versiegeln (abschliessen der Kapsel) gegen Feuchtigkeit (Dunst) verwendet wurde.
Dies andere Paraffin für Spulen wird heute noch verwendet. (Spulenkerne, verschiebbare Spulen auf Ferritstäben usw.
Man zieht aber hier eine "zähe Mischung vor". Vorzug "echtes Wachs mit öl gemischt (kurz verflüssigt und eingerührt.)
Pese
www.otto-gb.150m.com/p1/index.html
Hi erutan,
es ist nicht moeglich speziell in kohlers apparaten graphit als isolierung zu benutzen, da es sich ja hier um die isolierung der lektrischen bauteile zu den magnetischen bauteilen verwendet wird. Graphit hat mit die besten elektrischen leitungseigenschaften und wie von eingehenden studien augewiesen hat bienen wachs eine hervorragende isolierungs eigenschaft auch fuer magnetische isolierung und das war so ziemlich alles was zur damaligen zeit verfuegbar war und zuverlaessige eigenschaften hatte. ausser ein paar im versuchsstadium befindliche phenol plasticen wie sie z.b. in der versuchsanstalt peenemuende entwickelt und getestet wurden ( fuer flugzeug fenster speziell in bezug auf vereisung etc.).
gretings
walt
Quote from: Erutan on November 06, 2008, 09:01:28 AM
Hi Walter
Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen...es sei denn, das Wachs wurde zum Binden von Graphit o.ä. verwendet. Denn nach meiner Einschätzung bedarf es hier keiner elektrischen sondern einer magnetischen Isolation. In der master.pdf werden zwei Materielien zur Isolation immer wieder empfohlen: Mylar und Mica
Mylar ist eine dünne, manchal beschichtete PET Folie mit besonderen isolierenden Eigenschaften. Rettungsdecken (aus Verbandskästen) bestehen aus Mylar.
Mylar wird in der master.pdf zur elektrischen Isolation verwendet.
Mica ist Glimmer...allerdings dürfte es sich nicht um reinen Glimmer handeln sondern um sogenannte Mica-Tapes. Dabei handelt es sich um kunstharzgebundenen Glimmer in Form von biegsamen Bändern; manchmal auch selbstklebend.
Mica wird in der master.pdf zur magnetischen Isolation verwendet und zwar immer beim Kontakt zwischen Magneten und anderen Bauteilen.
Mica-Tape und Mylar gab es zu Colers Zeiten allerdings noch nicht. Ich nehme deshalb an, daß er so etwas wie Graphit verwendete. Es muß sich um ein stark diamagnetisches Material handeln.
An Eisen dachte ich auch. Ich nehme an, Du meinst den grünen, kunststoffummantelten Blumendraht.
In der master.pdf wird an einigen Stellen kupferummantelter Stahldraht angegeben. Den bekommst man als Schweißdraht. Er läßt sich allerdings nicht so leicht wickeln.
Grüße
Hi erutan,
zu dem eisen draht nein was ich benutzt habe ist dieser welcher mit getraenktem papier umwickelt ist, aehnlich was die benutzen fuer bonsay.
der schweiss draht mit kupfer ummantelung ist fuer gas loses MIG schweissen und hat einen resin kern und ist eine legierung mit etlichen anderen metall anteilen also nicht nutzbar fuer weicheisen anwendungen.
zu den beiden isolierungs materialien muss ich sagen dass ist immer so wenn jemand versucht etwas sehr altes nachzubauen und gleich neue materialien einsetzt, das funktioniert meistens nicht weil ja bei solchen sachen die funktion von einzel teilen im gesamten nicht bekannt ist.
gruss
walter
Quote from: Erutan on November 06, 2008, 09:01:28 AM
Hi Walter
Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen...es sei denn, das Wachs wurde zum Binden von Graphit o.ä. verwendet. Denn nach meiner Einschätzung bedarf es hier keiner elektrischen sondern einer magnetischen Isolation. In der master.pdf werden zwei Materielien zur Isolation immer wieder empfohlen: Mylar und Mica
Mylar ist eine dünne, manchal beschichtete PET Folie mit besonderen isolierenden Eigenschaften. Rettungsdecken (aus Verbandskästen) bestehen aus Mylar.
Mylar wird in der master.pdf zur elektrischen Isolation verwendet.
Mica ist Glimmer...allerdings dürfte es sich nicht um reinen Glimmer handeln sondern um sogenannte Mica-Tapes. Dabei handelt es sich um kunstharzgebundenen Glimmer in Form von biegsamen Bändern; manchmal auch selbstklebend.
Mica wird in der master.pdf zur magnetischen Isolation verwendet und zwar immer beim Kontakt zwischen Magneten und anderen Bauteilen.
Mica-Tape und Mylar gab es zu Colers Zeiten allerdings noch nicht. Ich nehme deshalb an, daß er so etwas wie Graphit verwendete. Es muß sich um ein stark diamagnetisches Material handeln.
An Eisen dachte ich auch. Ich nehme an, Du meinst den grünen, kunststoffummantelten Blumendraht.
In der master.pdf wird an einigen Stellen kupferummantelter Stahldraht angegeben. Den bekommst man als Schweißdraht. Er läßt sich allerdings nicht so leicht wickeln.
Grüße