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Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes

Started by hans, May 28, 2007, 11:23:45 AM

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widerlegung der impulserhaltung

the impulse conservation can be violated
4 (50%)
the impulse conservation can not be violated
5 (62.5%)

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hartiberlin

Hallo Alle,
ich hatte gestern nochmal mit Herrn Howar und Herrn R?ckamp
telefoniert, die diese Gr?ter-Blasius Maschine nachgebaut hatten:

http://freenet-homepage.de/nuetec/Gr%FCterBl.html


Beide best?tigten, dass das Ger?t mindestens 1 1/2 Umdrehungen machte,
also vom Grundprinzip her funktionierte und dann aber die Nylon-Schn?rre rissen bei der letzten
Vorf?hrung,
weil es sehr labil gebaut war und beim Kippen ?ber den Schwerpunkt dann doch ganz sch?n starke
Kr?fte auftraten...

Die hatten dann keinen Nerv mehr, es nochmal aufzubauen und haben
es einem anderen Energieforscher geschenkt, der hier in Berlin wohnt,
den ich aber noch nicht telefonisch erreicht habe.
Er scheint verreist zu sein, antwortet auch nicht auf email.

Also beide Herren best?tigen, dass das Grundprinzip funktionieren soll,
sie wollen auch nochmal ein Video raussuchen, wo man das Grundprinzip
des Hebens ?ber den Schwerpunkt sehen kann.

Hmm, nach unserer analytischen Rechnung, die haupts?chlich Herr Dipl.Physiker Dieter Bauer
von
http://www.overunity-theory.de/
damals gemacht hat,
sollte es eigentlich nicht funktionieren und Herr Gr?ter Blasius hat seine
grossen Maschinen auch irgendwie nicht zum Laufen gebracht, soweit ich weiss..
Es gab immer wieder konstruktive Probleme, da er auch immer nur andere Leute es
bauen liess, er selber ist ja schon weit ?ber 80 Jahre alt...

Tja, leider haben Herr Howar und Herr R?ckamp sich jetzt eher anderen
Ideen zugewandt und gerade die Vorf?hrung, wo sich das Ger?t 1 1/2 mal gedreht hat,
bevor es dann zusammengekracht ist, wurde leider nicht gefilmt...
Na mal sehen, vielleicht findet Herr Howar ja doch noch ein Video,
wo man erkennen kann, dass sich das Ger?t wenigstens  ?ber den Schwerpunkt hebt.

Soweit dazu.

Gruss,Stefan.
Stefan Hartmann, Moderator of the overunity.com forum

hans

hi Sterfan,

ich habe am samsatag mit herrn Gr?ter - Blasius lange telefoniert. er sagte mir, dass
es sich um drahtseile gehandelt hat, die aufgrund ihrer zwirbelung mit der zeit zu lang eworgen sind, weil sich die drahrseile durch den hohen zug entdreht h?tten und damit l?nger geworden sind, und damit die apparatur nicht mehr im sinne des erfinders gearbeitet hat. er teilte mir weiter mit, dass ein verwandter, ich glaube sein schwager,
die seile nun durch ketten ersetzt, und dadurch auch etliche andere bauteile angepasst werden m??en. er bestand aber darauf, dass seine maschine im sinne des erfinders funktioniert.

was mich jetzt mal interessieren w?rde ist, wie den genau das funktionsweise der apparatur. ich habs irgendwie noch nicht ganz verstanden. so wie ichs verstehe, hat man einen drehbaren horizontalen zylinder, in dem ein weiterer luftgef?llter zylinder eingebaut ist, der sich in dem ersten zylinder hin und her verschieben l??t. nun wird der lufzylinder auf eine seite verschoben, wodurch sich der ?u?ere zylinder nat?rlich
dreht. sodann wird der luftzylinder nach unten gedr?ckt, bzw gezogen, und damit dreht
der ?u?ere zylinder aufs neue.

k?nnte mir mal jemand sagen, ob ich das richtig verstanden habe, oder ob ich irgendwas ?bersehen habe.

vg

hans

hartiberlin

Quote from: hans on June 04, 2007, 04:02:48 AM
hi Stefan,

ich habe am samsatag mit herrn Gr?ter - Blasius lange telefoniert. er sagte mir, dass
es sich um drahtseile gehandelt hat, die aufgrund ihrer zwirbelung mit der zeit zu lang eworgen sind, weil sich die drahrseile durch den hohen zug entdreht h?tten und damit l?nger geworden sind, und damit die apparatur nicht mehr im sinne des erfinders gearbeitet hat. er teilte mir weiter mit, dass ein verwandter, ich glaube sein schwager,
die seile nun durch ketten ersetzt, und dadurch auch etliche andere bauteile angepasst werden m??en. er bestand aber darauf, dass seine maschine im sinne des erfinders funktioniert.

was mich jetzt mal interessieren w?rde ist, wie den genau das funktionsweise der apparatur. ich habs irgendwie noch nicht ganz verstanden. so wie ichs verstehe, hat man einen drehbaren horizontalen zylinder, in dem ein weiterer luftgef?llter zylinder eingebaut ist, der sich in dem ersten zylinder hin und her verschieben l??t. nun wird der lufzylinder auf eine seite verschoben, wodurch sich der ?u?ere zylinder nat?rlich
dreht. sodann wird der luftzylinder nach unten gedr?ckt, bzw gezogen, und damit dreht
der ?u?ere zylinder aufs neue.

k?nnte mir mal jemand sagen, ob ich das richtig verstanden habe, oder ob ich irgendwas ?bersehen habe.

vg

hans


Hi Hans,
das Prinzip ist eigentlich ganz einfach,
wenn man es mal begriffen hat.

Du hast einen Wasserbeh?lter, wo z.B. 1000 Liter Wasser reingehen,
also , wenn der Beh?lter mit Wasser gef?llt w?re, dann w?rde er 1000 Kg wiegen.

Man macht nun aber nicht 1000 Liter Wasser rein, sondern nur 100 Liter und
den Rest des Raumes ersetzt man durch einen etwas schm?leren Styropor-Schwimmzylinder,
der im Prinzip nichts wiegt.

Wenn man jetzt damit den gleichen Versuch wie bei Dir Versuch 2 rechtes Ger?t macht,
dann w?rde Deine Waage da 900 Kg Gewicht anzeigen,
wenn man den Styropor-Schwimmzylinder hochsteigen lassen w?rde , indem man die
Schnur bei Deinem Versuch kappt !
900 Kg Gewichtskraft, obwohl das ganze Ger?t nur ca. 100 Kg wiegt !
Sind ja nur
100 Liter Wasser drinnen und das Geh?use und das Styropor wiegt ja kaum was !

Genau diese 900 Kg Gewichtskraft kann nun aber ausgenutzt werden, um das ganze 100 Kg
Ger?t ?ber Umlenkrollen hochzuziehen ,bis ?ber seinen eigentlichen Masseschwerpunkt !

Damit kann das Ger?t dann 180 Grad kippen und der Zyklus beginnt von vorne ,
da der Schwimmer dann wieder in der Ausgangslage ist...

Man hat also durch das hydrostatische Paradoxon einen 9:1 Vorteil mit dem
man den Schwerpunkt des gesamten Ger?tes nach oben verschieben kann...

Man muss nur sehen, dass man gen?gend lange diese 900Kg Gewichtskraft hat,
da das Wasser ja im Geh?use auch nach unten geht und so selber den
Schwerpunkt nur im Geh?use nach unten verlagert !
Man muss also sehen, dass die 900 Kg lange genug aushalten,
um das zu kompensieren...

Also man muss es ?ber die richtige Flaschenzug?bersetzung schaffen,
den Gesamtschwerpunkt des gesamten Ger?tes ?ber seine eigene Achse zu heben,
so dass es 180 Grad kippen kann...


Und jetzt wird es ein bischen verwirrend....:
Bei Gr?ter Blasius wird es allerdings aus Konstruktionsgr?nden
genau umgekehrt gemacht,
da wird der Schwimmer im Wasser runtergezogen und damit das Wasser nach oben
gebracht, w?hrend das ganze Ger?t nach unten geht... das soll dann ausreichen,
dass der Schwerpunkt des gesamten Ger?tes
?ber die Achse gebracht wird
und damit oben schwer genug ist, um
das ganze Ger?t kippen zu lassen....

Aber wenn ich mir nochmal Hans seinen 2.Versuch anschaue, dann
denke ich, dass es so fast nicht geht, sondern dass man es genau umgekehrt
machen muss, also wie oben angedeutet,den Schwimmer im Wasser steigen lassen
und dann eher das ganze Ger?t von aussen ?ber Flaschenz?ge hochziehen !


Ich hatte irgendwo mal eine kleine GIF Animation zu dem Ger?t
damals, finde die aber nicht mehr...
( mehrere Computerwechsel innerhalb der Jahre, da muss noch irgendwo
eine alte BackupCD sein, aber nur wo...
Muss nochmal Dieter Bauer fragen, ob er das noch hat...)


Gruss, Stefan.
Stefan Hartmann, Moderator of the overunity.com forum

hans

Hi Stefan

ich sehe das genau so wie du. auch haben meine s?mtlichen versuche gezeigt, dass
z. b. ein 1 liter gef?? in dem 0,5 l wasser sind, und ein 0,5 l aufriebsk?rper, zu keinem zeitpunkt ein kilo wiegt, sondern immer nur 500 gramm, weil ja der auftriebsk?rper irgendwo am gef?? befestigt sein mu?, bzw. an den gef??deckel st??t, und damit eine kraft auf das gef?? aus?bt, die logischerweise nach oben ausgerichtet ist. laut
meinen erfahrungen kann man es im warsten sinne des wortes drehen und wenden wie man will, bei einem auftriebsk?rper, der quasi nichts wiegt, wird das gef?? nie mehr wiegen, als tas?chlich wasser in dem gef?? ist, wenn der auftriebsk?rper mit dem gef?? so verbunden ist, dass er nicht aufsteigen kann. der auftriebsk?rper bewirkt genau dasselbe, wie wenn man das gef?? an einer schnur einfach per hand das nach oben ziehen w?rde. da bn ich mir absolut sicher. m?glicherweise besteht die m?glichkeit, dass es anders aussieht, wenn der auftriebsk?rper ein drehmoment relativ zum gef?? erzeugt. das denke ich zwar nicht, aber kann es zum jetzigen zeitpunkt noch nicht ausschlie?en. wie ich ja schon angedeutet habe, habe ich aber eine andere
m?glichkeit gefunden, das ganze zu meinen gunsten zu nutzen. ich habe mir ein paar teile besorgen m??en, dass ich  heute abend einen versuch machen kann, der mir sagt, ob meine idee funktioniert oder nicht. ich kann aber f?r morgen noch nix versprechen, weil sich oft herausstellt, dass man eben doch noch das eine oder andere teil braucht, aber ich verspreche hoch und heilig, ich gebe es sofort bekannt, wenn ich meine theorie praktisch ?berpr?ft habe, was auf keinen fall mehr lange deuern wird. egal ob positiv oder negativ. so, das zu diesem.


@ all

wie versprochen aber nun ein unwiderlegbarer "gravitationsconverter", auch wenn ich bef?rchte, dass es nicht das ist, was viele hier erwarten, den es d?rfte wirklich schwierig sein, eine sich ewig bewegende maschine daraus zu konstruieren, aber die analyse zeigt doch ?berdeutlich, dass hier die gravitation angezapft wird.

wie oben angedeutet, wiegt ein gef?? mit am gef?? befestigten auftriebsk?rper
nie mehr als die fl?ssikeit im gef??. anders ist es aber, wenn man den auftriebsk?rper l??t, und er nach oben steigt.

siehe hierzu :

http://www.wissenschaft-frontal.de/Versuch2.htm

da geschieht n?mlich das unglaubliche, weil dann das gef?? tats?chlich mehr wiegt, als es tats?chlich masse hat. das ist eine unglaubliche erkenntnis, wie man gleich sehen wird. aber bitte gut durchlesen, weil es schon ein
bisschen anstrengung bedarf, den folgenden zu folgen.

wenn man n?mlich ein gef?lltes gef?? incl fixierten auftriebsk?rper im gef?? hat, dann
kann man den auftriebsk?rper nat?rlich einfach aufsteigen lassen. wenn dann am
gef??deckel eine feder ist, auf die der aufsteigende auftriebsk?rper aufprallt, so wird sich diese feder komprimieren. man stellt aber fest, dass die komprimierte feder nicht die arbeit leisten kann, den auftriebsk?rper wieder an seine urspr?ngliche position am gef??boden zu verbringen ( sonst w?rs echt einfach einen konverter zu bauen, schon klar oder ? ) und jeder akademische physiker wird sagen, dass die energie, die man zus?tzlich zur feder aufwenden mu?, um das ganze wieder in seinen ausgangszstand zu bringen, also den auftriebsk?rper wieder nach unten zu bringen, sich in einer erw?rmung des wassers wiederspiegelt. das mu? jeder physiker sagen, und das mu? auch so sein, weil sonst der energieerhaltungssatz dahingehend verletzt w?re, dass man energie vernichtet h?tte, was gem?? ees freilich nicht sein kann.

nun ist es aber so, dass es egal sein mu? ob sich das gef?? dabei mit einer konstanten geschwindigkeit nach unten bewegt oder nicht. das wiederum hei?t, ich kann mein gef?? samt wasser und fixiertem auftriebsk?rper auch auf eine waage stellen, wobei
auf der gegenseite der waage ein gewicht sein mu? das dem des wassers im gef?? entspricht, um die waage erst mal im gleichgewicht zu haben. es wird keiner widersprechen, wenn man nun das gef?? samt inhalt nach unten beschleunigt, bis es eine konstante geschwindigkeit aufweist, wodurch ja das gegengewicht analog nach oben bef?rdert wird, also enrgiebilanziell keine gro?e sache. wenn man aber nun den auftriebsk?rper aus seiner fixierung l??t, und er aufsteigt, dann wiegt das gef?? auf einmal mehr, und man mu? auf der gegenseite eine entsprechend vorab nach oben beschleunigtes zusatzgewicht auflegen, damit die geschwindigkeit des  sich bewegenden gef??es konstant bleibt, weil man ja pl?tzlich auf der gef??seite deutlich mehr gewicht hat. wennman das ganze dann laufen l??t, bis der auftriebsk?rper oben wieder seine feder komprimiert, dann hat man also folglich dieselbe federkompriemierung und die selbe wassererw?rmung wie in dem fall, als das gef?? einfach stillgestenden hat, aber man hat zudem mehr g3ewicht nach oben verbracht als nach unten gegangen ist. das hei?t, man hat in zwei f?llen die gleiche arbeit erbracht, bekommt aber je nach dem welchen fall den man sich anschaut, zwei v?llig verschiedene  energiebilanzen. in dem einen fall hat arbeit erbracht, die sich in einer erw?rmung des wassers wiederfindet, in dem andern fall hat man die selbe arbeit erbracht, hat die selbe erw?rmung des wassers, aber zudem noch mehr gewicht nach oben verbracht wie nach unten.

ich gehe nat?rlich davon aus, dass jetzt jede menge fragen auf mich zukommen, aber bitte. fragt, fragt, fragt.



also viele spass bei obigem, und jetzt auf ihn mit gebr?ll.

vg

hans

hartiberlin

Okay, vielleicht kann ja mal einer den folgenden Versuch machen.

Nimm mal eine 2 Liter Cola-Plastic Flasche.
Schneide die oben so ab,
dass die Spitze mit dem Deckel abgeschnitten wird und dass man also eine
Form wie ein
"U"  ?brig bekommt.

Dann f?lle 0.5 Liter Wasser da rein und stecke einen ca. 1 Liter
grossen Styropor oder hohlen Plastikbeh?lter als Schwimmer da rein, den man
an einer Schnur befestigen kann, der vom Durchmesser etwas kleiner ist
als die Cola-Flasche.

Dann oben auf das "U" noch einen Deckel raufgeklebt und
ein Loch durchgebohrt, so dass man mit einer Schnur durch das Loch
den Schwimmer ziehen kann.
Nun das ganze "U" umdrehen und das kleine Loch im Deckel
so zuhalten, dass kein Wasser rausl?uft und den Schwimmer runterziehen
an der Schnur.

Nun das ganze auf eine Waage stellen und die Schnur dann loslassen,
so dass der Schwimmer in der Cola-Flasche aufsteigen kann.
Kann das jemand mal machen und filmen wie die Flasche dann schwerer wird
und das hier posten ? Danke.


Die Frage ist dann nur, wenn der Schwimmer gegen die Cola-Flache oben knallt,
dann wird ja die Colaflasche wieder leichter als vorher...
Dann ist die Frage, ob sich nicht gesamt gesehen die vorherige Gewichtsvergr?sserung
und die dann folgende Gewichtsverringerung wieder aufheben, wenn man
alles ?ber die Zeit integriert ?

2. Wenn man also sowas im Weltall in einen Satelliten einbaut, dann ist die
Frage, ob man damit den Satelliten wirklich bewegen kann
oder ob er erst ein St?ck nach unten fliegt, dann aber gleich wieder nach oben
fliegt und an derselben Stelle (also die H?he von der Erde weg) wieder ankommt, wo er vorher war...

Aber vielleicht kann man ja das auch irgendwie "gleichrichten", so
dass die Bewegung zur?ck irgendwie unterdr?ckt wird...?

Z.B. indem man den Aufprall in W?rmeenergie umwandelt und nicht in
kinetische Vortriebsenergie...

Jedenfalls muss man die 2 verschiedenen Zust?nde dann irgendwie
zeitlich trennen, damit man den Satelliten auch wirklich in
der gew?nschten Richtung bewegen kann und sich nicht
alles wieder zu Null kompensiert.

Gruss, Stefan.

P.S: Das Beispiel unter 2. mit der Colaflasche im Satelliten w?rde nat?rlich nur funktionieren,
wenn der Satellit noch in Erdn?he ist, wo noch ein wenig Gravitation herrscht.
Stefan Hartmann, Moderator of the overunity.com forum